3. Liga - Saison 2021/22

  • Verl darf nicht mehr in Verl spielen: "Das war nicht absehbar"


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    Am Samstagnachmittag machte der Sportclub Verl jene Mitteilung offiziell, die ihn selbst kurz zuvor kalt erwischt hatte. Der DFB hat dem Drittligisten eine Woche vor Saisonstart darüber in Kenntnis gesetzt, dass er seine Heimspiele in der kommenden Saison nicht mehr im eigenen Stadion austragen darf, sondern nach Lotte umziehen muss.


    "Diese Entscheidung war für uns in den vergangenen Wochen keineswegs abzusehen", teilt Pressesprecher Norbert Meyer mit. "Ausgehend von der Annahme, dass der Corona-Sonderspielbetrieb fortgeführt wird, hatte man uns von Seiten des DFB große Hoffnungen gemacht, den Großteil unserer Heimspiele - zumindest in der Hinrunde - in unserer Sportclub-Arena in Verl austragen zu können. Aufgrund der erfreulichen Pandemie-Entwicklung und den zurückgenommenen Einschränkungen für den Spielbetrieb müssen die Spiele nach dem Statut der 3. Liga ausgetragen werden. Da unser Stadion diesen Anforderungen leider nicht genügt, können wir unsere Heimspiele bis auf Weiteres nicht in Verl bestreiten."

  • 1860 und Braunschweig die großen Favoriten


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    Uwe Koschinat (1. FC Saarbrücken): „Nach dem nur knapp verpassten Aufstieg wird 1860 München mit seiner eingespielten Stammformation, den verpflichteten Zugängen und dem euphorischen Publikum im Rücken erneut ganz oben spielen. Auch Eintracht Braunschweig gehört mit seiner extrem starken Offensive und herausragenden Innenverteidigung zu den Favoriten. Hinzu kommt der 1. FC Magdeburg, der unter Trainer Christian Titz schon eine herausragende Rückrunde gespielt hat. Wir orientieren uns am zuletzt erreichten fünften Rang und streben erneut eine Platzierung im oberen Drittel an.“

  • Nachwuchsförderung: FCS belegt Platz im Mittelfeld


    Der Deutsche Fußball-Bund hat die Berechnungen zum Nachwuchsfördertopf 3. Liga für die Saison 2020/2021 abgeschlossen und das Ergebnis am Dienstag bekannt gegeben. Insgesamt stehen hier fast drei Millionen Euro für Drittligisten im Topf. Prämiert wird einmal der Grad des Nachwuchsleistungszentrum. Für den 1.FCS gab es über diesen Weg direkt einmal 100.000 Euro. Der Restbetrag wird anhand der Einsatzzeiten für junge Spieler ausbezahlt. Rund 40.000 Euro kamen beim FC noch mal drauf. Mit insgesamt 139.869,45 Euro belegt der FCS den zehnten Platz im Ranking der Drittligisten.


    Der Nachwuchsfördertopf 3. Liga 2020/2021

    SpVgg Unterhaching465.010,43
    FC Ingolstadt405.413,85
    SG Dynamo Dresden306.171,38
    TSV 1860 München246.638,68
    MSV Duisburg232.671,06
    FC Viktoria Köln184.614,80
    SV Wehen Wiesbaden182.911,43
    1. FC Magdeburg157.297,03
    1. FC Kaiserslautern147.949,80
    1. FC Saarbrücken139.869,45
    F.C. Hansa Rostock120.695,92
    Hallescher FC91.077,78
    SC Verl59.586,77
    SV Meppen57.233,99
    SV Waldhof Mannheim54.641,68
    FSV Zwickau53.976,30
    KFC Uerdingen 0522.388,64
    Türkgücü München15.724,21
    VfB Lübeck6126,80
  • Seit Wochen heißt es man will nicht mehr nur auf die Inzidenz schauen und nun kacken sie sich wieder ein. Für was lässt man sich eigentlich impfen? Außerhalb Deutschlands interessiert sich keine S*au mehr für die Inzidenz. Zum Glück sind im September Wahlen.

  • Überblick - 1.Spieltag


    Freitag, 23.Juli um 19:00 Uhr

    VfL Osnabrück - MSV Duisburg


    Samstag, 24.Juli um 14:00 Uhr

    Waldhof Mannheim - 1. FC Magdeburg

    TSV Havelse - 1. FC Saarbrücken

    1. FC Kaiserslautern - Eintracht Braunschweig

    Hallescher FC - SV Meppen

    FSV Zwickau - Borussia Dortmund II

    1860 München - Würzburger Kickers


    Sonntag, 25.Juli um 14:00 Uhr

    Viktoria Berlin - FC Viktoria Köln (13:00 Uhr)

    SC Verl - Türkgücü München


    Montag, 26.Juli um 19:00 Uhr

    SC Freiburg II - SV Wehen Wiesbaden

  • Viel Qualität


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    Unter den Aufsteigern tummelt sich wohl der größte Außenseiter aller Zeiten. Der TSV Havelse stellt für die kommende Saison einen Etat von einer Million, so schreibt es zumindest die norddeutsche Presse. Der Aufstieg nach neun Spieltagen und einer relativ glücklichen Aufstiegsrelegation ist allein schon ein sensationeller Erfolg. Doch die Mannschaft ohne fast jede Profierfahrung wird es schwer haben, in der 3. Liga eine gute Rolle zu spielen – auch wenn in den vergangenen Jahren immer mal wieder ein Underdog überraschen konnte. Eine gänzlich andere Ausgangssituation herrscht derzeit bei der Freiburger Zweitvertretung. Denn im Gegensatz zu Havelse spielten die Freiburger ihre Saison zu Ende und dominierten den Südwesten. Welche Aussagekraft das hat, beweisen die beiden vergangenen Aufsteiger aus Mannheim und Saarbrücken. Aufhorchen ließ der SCF mit der Verpflichtung des erfahrenen Stürmers Vincent Vermeij vom MSV Duisburg, der künftig neben Kapitän Johannes Flum (131 Bundesligaspiele) sowie Sandrino Braun-Schumacher (früher Stuttgarter Kickers, Preußen Münster) die erfahrene Achse bildet. Für den SCF wird diese Saison eine Wundertüte, da auch immer wieder einiges davon abhängt, welche Spieler aus dem Bundesligakader nach unten durchrutschen.

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