Offener Brief an den OB zur aktuellen Situation

  • Ja wer sonst? Obwohl, wenn die Stadt Ihre Anwälte und Gutachter so bezahlt wie die Firmen😁

    Skulduggery, wenn man sich den Verlauf anschaut, oder besser die Stellungnahme der Stadt und des Herrn Welker nimmt, kann man ja feststellen das einer von beiden nicht die Wahrheit sagt, den auf einer Seite kann ja ein Herr Welker ja nicht sagen es hängt nicht an der Drainageschicht oder an den Drainagerohren, und die Stadt lässt aber jetzt Löcher in den Rasen machen, damit das Wasser ablaufen kann. Da wird intern scheinbar auch nicht geredet. Laut Welker hätte ja der Gartenbauer und deren Subunternehmer ja was falsch gemacht, jedoch wäre an den eingebauten Schichten alles in Ordnung.

    Wir sehen es jede Woche wie das ganze dort super funktioniert, und ich gebe da Herrn Welker vollkommen recht! An der Drainage kann es nicht liegen! Da es keine gibt.

    Die wird aber irgendwann bestimmt mal gebaut, wenn das ganze mit den Löchern nicht funktioniert.

    Und das wiederum kostet den Steuerzahler Geld.

  • Wer sonst?

    Zumindest die Probleme, die auf Pfusch der Firmen zurück zu führen sind, die entsprechende Firma auf eigene Kosten (Garantie).


    Feuchtigkeit, die etwa wegen defekter Rohre in Gebäude zieht, sieht für mich z.B. stark danach aus. Dazu kann - bei aller Unfähigkeit - meiner Meinung nach kein UC oder Welker was. Das sind Schlampereien bei der Durchführung.


    Grundlegende Dinge, die der Problematik beim Rasen zugrunde liegen, mögen wieder eine andere Geschichte sein. Aber das müssen dann Fachleute und Gerichte klären wenn kein Wille zur außergerichtlichen Einigung vorhanden ist.

  • Sehr geehrter Herr Buch,



    vielen Dank für Ihren Brief und die offenen Worte. Ich kann Ihre Verärgerung angesichts der fortwährenden Probleme im Ludwigspark gut nachvollziehen.



    Ich weiß um die hohe Bedeutung des 1. FC Saarbrücken für die Landeshauptstadt und das Saarland. Mir ist bewusst, dass die vom 1. FC Saarbrücken unverschuldete Situation den Verein vor Herausforderungen stellt. Das bedauere ich. Nachdem wir in den zurückliegenden Monaten alles unternommen haben, um eine rasche Rückkehr des Vereins in den Ludwigspark zu gewährleisten, arbeiten mein Team und ich an den neuerlichen Problemen im Stadion mit Hochdruck, auch damit die nächsten Heimspiele des FCS wieder im Ludwigspark ausgetragen werden können.



    Seit Wochen befassen wir uns mit einer Lösung des Nässeproblems am Rasen. Wir haben einen erfahrenen Bodensanierer hinzu gezogen, der den Rasen bearbeitet. Mittels einer Lanze wird Druckluft in den Boden gepresst, damit sich der Untergrund auflockert und das Wasser besser versickern kann. Die Löcher werden mit einem Granulat verfüllt, um einen dauerhaften Abfluss der Nässe zu erreichen.


    Wir erkennen, dass der Einsatz der Lanze Wirkung zeigt. Die bislang behandelten Flächen sind an der Oberfläche im Vergleich zu den unbehandelten merklich besser abgetrocknet. Der Boden ist aber immer noch stark gesättigt. Bis das Wasser durch die verschiedenen Schichten versickern kann, dauert es naturgemäß eine gewisse Zeit. Wir haben für das Ludwigsparkstadion keine Erfahrungswerte für das eingesetzte Verfahren. Wir wissen nicht, wie sich die Flächen darstellen, wenn neuer Regen fällt. Um eine Bespielbarkeit gewährleisten zu können, müssen die gelanzten Flächen nachbehandelt werden. Dazu müssen sie gewalzt werden. Das werden wir auch versuchen, dafür muss der Platz abgetrocknet sein. Es gibt also Risiken für das Spiel am Montagabend, das haben wir mit dem Verein besprochen. Wir werden aber die Sanierungsmaßnahmen auch am Wochenende fortführen und bis Montag das Mögliche versuchen



    Um das Rasenthema insgesamt zu lösen, befinden wir uns wieder im Dialog mit dem Hauptauftragnehmer für den Rasenbau. Trotz der Differenzen in der Vergangenheit wollen wir eine außergerichtliche Einigung herbeiführen und setzen auf Zusammenarbeit. Ziel ist ein verbindlicher Zeitplan für die ausstehenden Arbeiten, auch was die Rasenheizung angeht. Das ist auch vor dem Hintergrund des anstehenden Lizensierungsverfahren des FCS von großer Bedeutung.



    Dieses Vorgehen ist in unser aller Interesse, um in einem überschaubaren Zeitraum die Problemstellungen lösen zu können.




    Mit freundlichen Grüßen



    Uwe Conradt


    Landeshauptstadt Saarbrücken - Der Oberbürgermeister


    DIE ANTWORT VOM OB

  • Hier die allgemeine Fassung

  • Das übliche Politiker-Blabla - nur keine feste Zusage machen. Aber so war der Uwe ja von Beginn an, wenn ich nur an die vielen Türen mit immer neuen Problemen denke - da konnte man denken der LuPa ist ein Adventskalender.

  • Was ist aktuell die Alternative? Die Arbeiten sind nun mal nicht abgeschlossen, viel Zeit bleibt auch nicht. Mehr als am Wochenende durcharbeiten ist für die Leute nicht drin. Ob das bei dem bekannten Platz reicht? Wer weiß es? Was bringt es jetzt eine feste Zusage zu machen? Und dann muss am Sonntag oder Montag doch abgesagt werden?

  • Was heisst hier "Uwe Conradt Haeme Kommentar"? Er selbst hat den Rasen von A bis Z zu verantworten. Es ist genauso schiefgegangen wie alles andere im Stadion auch. Dass er jetzt in der Situation nichts anderes machen kann als er tut ist natuerlich vollkommen klar, aber mehr als seine ueblichen Sprechblasen konnte man auf den Brief auch kaum erwarten. Er tut was er tut oder nicht tut ja nicht zum Spass, das hat ja einen Grund. Und dieser Grund geht nicht weg, nur weil jemand einen Brief schreibt oder weil man eine Menschenkette bildet.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • Mit Conrad Häme hat das gar nix zu tun - es geht hier vielmehr um den Frust über die ganze Stadionsch...... Dass man da vielleicht nicht immer ganz objektiv ist, kann ja wohl jeder verstehen. Und dass der Uwe auch einen großen Anteil an der Sache hat kann ja wohl auch niemand abstreiten.

  • Natuerlich hat das was mit Conradt zu tun. Der Rasen ist komplett unter Conradts Verantwortung entfernt und neu gemacht worden. Bei Britz war noch angedacht den Rasen liegen zu lassen. Deswegen ist das was im Augenblick das Hauptproblem darstellt SEINE Verantwortung und NUR seine. Abgesehen davon dass er Monate damit verplempert hat jemand anderem die Schuld zuzuweisen anstatt wie inzwischen offenbar moeglich konstruktiv miteinander zu reden. Auch das geht auf SEINE Kappe.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • Natuerlich hat das was mit Conradt zu tun. Der Rasen ist komplett unter Conradts Verantwortung entfernt und neu gemacht worden. Bei Britz war noch angedacht den Rasen liegen zu lassen. Deswegen ist das was im Augenblick das Hauptproblem darstellt SEINE Verantwortung und NUR seine. Abgesehen davon dass er Monate damit verplempert hat jemand anderem die Schuld zuzuweisen anstatt wie inzwischen offenbar moeglich konstruktiv miteinander zu reden. Auch das geht auf SEINE Kappe.

    und auch erst als er von den Medien Druck bekam und die Gerichte gegen ihn entschieden hat er begriffen das sein image bröckelt. Erst dann hat er angefangen zu handeln, denn das ist alles was ihn interessiert. Sein Image. Wir gehen dem am Arsch vorbei.

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