3. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - MSV Duisburg 2:0 (2:0)

  • So plant Dotchev gegen den 1. FC Saarbrücken


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    Dabei wird er voraussichtlich auf die identische Startelf vertrauen. Marvin Bakalorz fällt nach seiner Zahn-OP weiter aus. "Ich würde nur dann etwas verändern, wenn es notwendig ist. Was die Startelf betrifft, habe ich das nicht vor", sagte Dotchev. Das würde unter anderem bedeuten, dass Niclas Stierlin wieder neben Marlon Frey auf der Doppel-Sechs starten würde.


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    Ebenfalls eingeplant ist Mittelstürmer Aziz Bouhaddouz. Der Marokkaner plagte sich in der Vorberietung mit dem Corona-Virus und Trainings-Rückstand herum, kam gegen Havelse in den Schlussminuten zum Einsatz. Unter der Woche habe Bouhaddouz an Konditionseinheiten teilgenommen, ehe die Intensität etwas heruntergeschraubt worden sei. "Ich bin der Meinung, dass er in der Lage sein wird, in Saarbrücken etwas länger zu spielen", sagte Dotchev.

  • „MIT UNSEREN FANS IM RÜCKEN VIEL, VIEL STÄRKER!“


    Zitat

    Nach der tollen Stimmung vom 3:0-Start gegen den TSV Havelse freuen sich die Meidericher Jungs jetzt auch auf die Unterstützung auswärts. Endlich wieder Rabatz in der Runde! Pavel Dotchev: „Mit unseren Fans im Rücken sind wir viel, viel stärker!“


    Der MSV-Chefcoach fordert von seinem Team aber auch deutlich, „dass die Mannschaft ein paar Prozente zulegen kann. Ich erwarte einen sehr motivierten Gegner, der kompakt mit groß gewachsenen Stürmern agiert. Wir werden sehr, sehr hart arbeiten müssen, wenn wir etwas mitnehmen wollen!“

  • Bilanz gegen den MSV (Jahrtausend)



    Gesamt

    9 Spiele - 5 Siege - 1 Unentschieden - 3 Niederlagen - 17:16-Tore


    Heim

    5 Spiele - 4 Siege - 0 Unentschieden - 1 Niederlagen - 10:04-Tore


    Auswärts

    4 Spiele - 1 Siege - 1 Unentschieden - 2 Niederlagen - 07:12-Tore



    Übersicht

    03.03.21: FCS - MSV 4:1 (1:0) (Günther-Schmidt, Froese, 2x Gouras) ZS: 0 (3.Liga)

    04.11.20: MSV - FCS 2:3 (0:1) (Shipnoski, Sverko, Jänicke) ZS: 0 (3.Liga)

    29.03.14: FCS - MSV 0:2 (0:1) ZS: 6.189 (3.Liga)

    19.10.13: MSV - FCS 3:3 (2:0) (Ziemer, Korte, Hoffmann) ZS: 12.764 (3.Liga)

    30.01.05: FCS - MSV 4:1 (0:0) (2x Demai, 2x Bencik) ZS: 10.000 (2.Bundesliga)

    13.08.04: MSV - FCS 2:1 (1:0) (Nehrbauer) ZS: 12.101 (2.Bundesliga)

    17.02.02: MSV - FCS 5:0 (2:0) ZS: 8.382 (2.Bundesliga)

    14.09.01: FCS - MSV 1:0 (0:0) (Choji) ZS: 5.500 (2.Bundesliga)

    13.05.01: FCS - MSV 1:0 (0:0) (Choji) ZS: 5.000 (2.Bundesliga)

  • Live-Spiele in den ARD-Programmen


    Gesamt

    10 Spiele - 03 Siege - 03 Unentschieden - 04 Niederlagen - 16:18 Tore


    Heim

    06 Spiele - 03 Siege - 02 Unentschieden - 01 Niederlagen - 13:10 Tore


    Auswärts

    04 Spiele - 00 Siege - 01 Unentschieden - 03 Niederlagen - 03:08 Tore



    Überblick

    31.07.21: FCS - VfL Osnabrück 1:2 (1:2) (Günther-Schmidt) ZS: 6.400

    17.04.21: 1.FC Kaiserslautern - FCS 2:1 (2:1) (Zeitz) ZS: 0

    10.04.21: FCS - Türkgücü München 2:1 (2:0) (Zeitz, Shipnoski) ZS: 0

    13.03.21: Dynamo Dresden - FCS 1:1 (0:0) (Zeitz) ZS: 0

    09.01.21: SV Meppen - FCS 1:0 (1:0) ZS: 0

    19.12.20: FCS - FC Ingolstadt 3:3 (2:3) (3x Shipnoski) ZS: 0

    05.12.20: Waldhof Mannheim - FCS 4:1 (1:1) (Mendler) ZS 0

    21.11.20: FCS - SV Wehen Wiesbaden 3:3 (2:2) (2x Jacob, Shipnoski) ZS: 0

    07.11.20: FCS - Dynamo Dresden 2:1 (1:1) (Shipnoski, Jacob) ZS: 0

    26.09.20: FCS - Hansa 2:0 (1:0) (Jacob, Shipnoski) ZS: 900

  • Die Lage des FCS vor Duisburg


    Wie gut wird der Saisonstart der Malstätter? Nach den ersten beiden Spieltagen und drei Punkten auf dem Konto ist diese Frage noch nicht beantwortet, zumal das Ergebnis und die Leistung gegen Osnabrück keine Freude auslösen konnte. Mit einem Heimsieg am Samstag geht man mit sechs Punkten aus den ersten drei Spielen in die erste englische Woche der Saison und könnte von einem gelungenen Saisonstart sprechen. Bei einem Unentschieden wird es eine ordentliche Punkteausbeute, mit dann einem Punkt aus zwei Heimspielen könnte man aber nicht vollends zufrieden sein. Eine weitere Niederlage wäre ohne Zweifel ein großer Rückschlag. Neben dem nackten Ergebnis geht es aber auch um die Entwicklung der Mannschaft und der gezeigten Leistung. Da hat man gegen Osnabrück wahrlich kein gutes Spiel gezeigt und es wird Zeit für einen klaren Schritt nach vorne was die Leistung betrifft. Über den kämpferischen Einsatz konnte man auch gegen Osnabrück nichts bemängeln.


    Mit dem MSV Duisburg kommt wie üblich in der dritten Liga eine schwierige Aufgabe in den Park. Sie sind wie der FCS auf vielen Positionen eine neue Mannschaft und konnten mit dem Heimsieg gegen Havelse ein positives Zeichen zum Auftakt setzen. So kommen sie mit viel Aufbruchstimmung nach Saarbrücken und haben auch unbestreitbare Qualität in ihrer Mannschaft und sie wollen eine gute Runde spielen, nach Möglichkeit sogar mit Blick nach oben. Wie so oft in der engen 3.Liga ist vor dem Spiel kein klarer Favorit auszumachen. Beide Teams haben einen guten Kader zusammen, gehen ambitioniert in die Saison müssen nun in der Praxis diese Ambitionen unter Beweis stellen. Die Blauschwarzen geht aber definitiv nicht als Außenseiter in das Spiel. Ziel sind der Heimsieg und die drei Punkte.




    U23-Regel/Spieltagskader

    Seit dieser Saison dürfen die Drittligisten insgesamt 20 Spieler an einem Spieltag in den Kader berufen. Weiterhin müssen vier Spieler die U23-Regel erfüllen. U23-Spieler ist in der Saison 2021/22, wer nach dem 30.Juni 1998 geboren wurde. Angesichts des erweiterten Kaders nimmt die Bedeutung der U23-Regel ab und wird auch am Samstag für den FCS keine Rolle spielen. In den ersten beiden Saisonspielen standen den Malstättern nicht ausreichend Spieler zur Verfügung, so blieben am Ende einmal ein und einmal zwei Kaderplätze frei. Samstag könnte der komplette Kader gefüllt werden.



    Personelle Situation

    Mehr Optionen für Uwe Koschinat, trotzdem hat man weiter seine Ausfälle zu beklagen. Wie gewohnt muss der Trainer auf seine beiden langzeitverletzten Spieler verzichten. Boné Uaferro fehlt mit seinem Achillessehnenriss und soll nach Möglichkeit in der Endphase der Saison wieder eine Alternative werden. Steven Zellner befindet sich nach seiner Knieverletzung weiterhin in den Reha-Maßnahmen, der Verein hofft weiterhin auf eine Rückkehr im Oktober. Sebastian Bösel kommt als dritter Langzeitausfall hinzu. Schon in den ersten beiden Spielen konnte er nicht eingesetzt werden, nun zog er sich in der vergangenen Woche im Training einen Sehnenriss zu und fällt erneut lange Zeit aus. Zwar kommt Bösel um eine Operation herum, wird aber trotzdem wohl mindestens acht Wochen fehlen. Auch Frederic Recktenwald wird fehlen. Der Nachwuchsspieler hat sich nach seiner Verletzung wieder auf den Platz gekämpft, ein Einsatz am Wochenende entscheidet sich jedoch erst kurzfristig. Wenn wird der neue Kapitän der U19 das erste Saisonspiel der A-Junioren gegen Heidenheim (ein Vorbericht folgt am Freitag) bestreiten. Tim Korzuschek hat nach seinem Muskelfaserriss auch in dieser Woche noch individuell trainiert. Ein Einsatz kommt für den Flügelspieler sicher zu früh. Torhüter Jonas Hupe hat am Mittwoch aus unbekannten Gründen nicht trainiert, ob ein Ausfall droht ist offen. Ein Fragezeichen steht hinter Robin Scheu. Er ist seit einigen Tagen wieder im Mannschaftstraining, aufgrund von Belastungssteuerung hat er aber längst nicht alle Einheiten mit der Mannschaft absolviert. Eine erste Nominierung in den Kader scheint möglich. Erstmalig eine echte Alternative sein soll Alexander Groiß. Der Mittelfeldspieler saß zwar gegen Osnabrück auf der Bank, war laut Trainer aber keine echte Option. Nun hat er zwei Wochen im Mannschaftstraining hinter sich. Zum ersten Mal eine Alternative ist auch Neuzugang Pius Krätschmer. Ohne Scheu und Hupe stehen dem Trainer genau 20 Spieler zur Verfügung. Kann der Neuzugang aus Sandhausen eine Rolle für den Kader spielen, so wird erstmalig in der Saison ein Feldspieler nicht für den Kader nominiert werden können. Einen exakten Personalstand darf man für die Pressekonferenz am Freitag erwarten.



    Die FCS-Taktik

    Bisher diente das 4-2-3-1-System für Uwe Koschinat als Grundordnung, wenngleich man in Überzahl gegen Osnabrück mehr in Richtung eines 4-4-2-Systemes tendierte. In der Vorbereitung kam dazu in gewissen Phasen eine Tendenz hin zu einem 4-1-4-1-System. In seinen Aussagen im FCS-Podcasts sprach der Trainer auch ganz offen über die Möglichkeit auf Sicht zu einem 3-5-2-System zu wechseln. Die beiden letztgenannten Systeme sollten kurzfristig noch nicht im Visier sein, die Dreierkette wird alleine durch das Personal schwierig. Mit einem klassischen 4-4-2-System kokettiert Koschinat bereits länger. Ein für die Startelf bereiter Sebastian Jacob ist für diesen Ansatz eine zentrale Voraussetzung. Favorit dürfte weiter das bisherige System sein.



    Wie könnte der FCS beginnen?

    Keine Diskussion existiert wie gewohnt im Tor. Daniel Batz ist der klare Stammtorhüter und zwischen den Pfosten gesetzt. Großartig auszeichnen konnte sich der Keeper in den ersten beiden Spielen nicht. Sein Vertreter ist in Marcel Johnen ein sehr junger Torhüter. Jonas Hupe ist aktuell lediglich die Nummer 3 beim FCS.


    Die Abwehrkette wurde gegen Havelse zurecht für ihre stabile Leistung gelobt, die bekannten Probleme wurden dann gegen Osnabrück jedoch schonungslos aufgedeckt. Dies beginnt auf der rechten Abwehrseite mit Dominik Ernst. In beiden Saisonspielen war seine komplizierte Vorbereitung mit den verletzungsbedingten Rückschlägen zu sehen und der Neuzugang tat sich schwer. Erschwerend hinzu kam die Tatsache, dass er selbst in den beiden Spieltagswochen nur sehr eingeschränkt trainieren konnte. Nun konnte er seit einiger Zeit mehr Trainingsinhalte absolvieren, mehr als Mannschaftstraining teilnehmen und soll sich in einem besseren Zustand befinden um seine Qualitäten auf den Platz bringen zu können. Ein Back-Up gibt es nicht. Spieler wie Scheu, Jänicke und Bulic können die Position jedoch spielen. In der Innenverteidigung hat man die fehlende Abstimmung zwischen Zeitz und Erdmann gesehen und einige Abwehraktionen könnten ihren Ursprung in der späten Verpflichtung von Erdmann haben. Er hatte bis dahin nur etwas mehr als eine Woche mit dem Team trainiert, hatte zudem keine echte Vorbereitung mit einer Mannschaft. Auch Erdmann hatte nun die zwei Wochen Zeit um Rückstand aufzuholen und sich mit den anderen Spielern in der Defensive einzuspielen. Dieser Prozess wird definitiv noch die ein oder andere Woche in Anspruch nehmen. Neben Bulic hat man seit letzter Woche auch Pius Krätschmer als Alternative. Der Neuzugang aus Nürnberg hat die Vorbereitung beim Club bestritten und weilt seit rund eineinhalb Wochen beim Team. Ein Einsatz von Beginn an wäre eine Überraschung, eine Einwechslung gut denkbar. Es bleibt die linke Abwehrseite, gegen Osnabrück die einzige Position mit einer Veränderung im Vergleich zum Auftaktspiel. Müller begann für Galle. Um beide Spieler geht es wieder. Müller war offensiv mit Gouras sehr präsent, nach hinten entstanden in Überzahl die Lücken. Galle kam für ihn (Gefahr für Gelb-Rot) zur Pause und behob die defensiven Schwächen. In der Offensive erlahmte dafür die linke Seite. Wer bekommt dieses Mal den Vorzug? Auf Sicht kann Neuzugang Pius Krätschmer ein Thema für die Außenverteidigerposition werden.


    Vor der Vierer-Abwehrkette sind zwei Positionen zu besetzen. In Alexander Groiß erhält man eine zusätzliche Alternative für diese Position und damit auch einen großgewachsenen und robusten Spieler, zudem können der übrige Innenverteidiger und Rasim Bulic hier spielen. Für Groiß dürfte eine Nominierung für die Startelf noch zu früh kommen, dadurch läuft es wieder auf das Duo von Luca Kerber und Dave Gnaase hinaus. Gnaase hat in den ersten beiden Spielen jeweils über eine Stunde viel gearbeitet, den erhofften Punch konnte er aber noch nicht ins Spiel bringen. Mit seiner Auswechslung gegen Osnabrück ging die Ordnung im Mittelfeld verloren. Luca Kerber hatte gegen Havelse ein starkes Spiel, gegen Osnabrück tat er sich sichtbar schwerer. Solche Formschwankungen gehören dazu und er hat in seinen jungen Jahren den kompletten Riss zwischen Defensive und Offensive verhindern können. Allgemein braucht der FCS aus diesem zentralen Bereich mehr Impulse im eigenen Spiel.

  • Ein zentrales Problem lag im letzten Spiel auf den offensiven Außenbahnen. Gegen Osnabrück fand die rechte Außenbahn quasi nicht statt, so konnte sich der Gegner vermehrt auf die linke Seite konzentrieren und dort Minos Gouras aus dem Spiel nehmen. Gouras hatte auffällig gespielt, hatte viele Offensivaktionen des FCS eingeleitet und ist mit Sicherheit auch am Samstag auf der linken Seite gesetzt. Er hat große Qualitäten am Ball, hat den nötigen Zug in den Strafraum und ist mit seinem Tempo hinter einer Abwehrkette eine stetige Gefahr. Als Einzelgänger kann er es jedoch nicht richten. Die rechte Seite muss aktiver werden. Deville hatte gegen Havelse ordentlich gespielt, gegen Osnabrück sah er dagegen kaum einen Stich und ging zur Halbzeit vom Feld. Bekommt der Luxemburger erneut die Chance? Robin Scheu wird kaum eine Alternative für einen Startelfeinsatz sein, Optionen wie Justin Steinkötter sind nicht in der Startelf zu erwarten. Dafür konnte Steinkötter bei seinen beiden Einwechslungen zu wenige Impulse setzen. Bleibt Tobias Jänicke. Auch der Routinier wurde in den ersten beiden Spielen nur eingewechselt und konnte sich nicht wirklich in Szene setzen. Mit seiner Erfahrung ist er aber gewiss eine denkbare Startelfoption für die rechte Seite.


    In vorderster Front ist Adriano Grimaldi wohl erneut die erste Wahl. Er kam im Sommer mit hohen Erwartungen, konnte diese bisher jedoch noch nicht erfüllen und der Angreifer wartet auch noch auf sein erstes Ligator für den FCS. Nun hat er zwei weitere Trainingswochen in den Knochen. Ein wichtiges Zeichen, denn nach Verletzung im Frühjahr und seiner langwierigen Corona-Infektion danach kam er in einem schlechten körperlichen Zustand nach Saarbrücken und diesen Rückstand konnte man in der Vorbereitung nicht völlig aufholen. Er muss besser spielen, aber auch besser von der restlichen Mannschaft in Szene gesetzt werden. Die Alternative ist Sebastian Jacob. Auch bei ihm waren die zwei Trainingswoche wichtig. Er verpasste große Teile der Vorbereitung, wurde dann in den ersten beiden Spielen eingewechselt. Den erhofften Impact konnte Jacob in den Einsätzen noch nicht liefern. Die zentrale Frage lautet nun: Ist Jacob bereit für die Startelf? Es wird kaum über 90 Minuten reichen, womöglich sind aber 60 Minuten drin? Dann könnte Grimaldi auch auf die Bank wechseln oder beide Angreifer gemeinsam spielen. Jacob kann auch hinter Grimaldi spielen und die Position einnehmen, die in den letzten beiden Spielen von Julian Günther-Schmidt ausgefüllt wurde. Da kann man durchaus von einem Luxus-Problem sprechen. Günther-Schmidt hat es ordentlich gemacht, war an beiden FCS-Toren aktiv beteiligt und ist ein Spieler der dieser zurückgezogene Rolle gut interpretiert. Auch ist bei ihm anders als bei Jacob und Grimaldi der Fitnesszustand kein Thema. Eine weitere Option ist Tobias Jänicke. Auch er könnte den zentralen Part hinter einer Spitze spielen und hat dies in der letzten Saison und in der Vorbereitung bereits getan. Justin Steinkötter kann da aktuell keine Rolle spielen, sondern ist als Alternative auf den Außenbahnen wichtiger. Marius Köhl bekam gegen Osnabrück einige Spielminuten, ist aber maximal als Einwechselspieler eine Überlegung.



    Mögliche Aufstellung


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    Ersatzbank


    Marcel Johnen (ETW)Rasim Bulic
    Mario MüllerPius Krätschmer
    Alexander Groiß



    Tobias Jänicke
    Robin ScheuJustin Steinkötter
    Sebastian Jacob



    Nicht im Kader



    SpielerGrund
    Steven ZellnerKnieverletzung
    Sebastian BöselSehnenriss
    Tim KorzuschekIndividuelles Training
    Boné UaferroAchillessehnenriss
    Frederic RecktenwaldU19
    Jonas HupeNicht im Kader
    Marius KöhlNicht im Kader
  • Im Vorfeld haben die Duisburger den Mund ganz schön voll genommen das die 572 Gäste Karten niemals reichen würden. Da wurde schon in deren Foren aufgerufen sich Karten für die Victors zu besorgen weil angeblich 1000-2000 Fans anreisen wollten. Stand Donnerstag Abend sind die 572 Gäste Karten allerdings immer noch nicht vergriffen :D


    Wer selbst nachschauen will, hier der Gäste Karten link:

    https://gaestekarten-fc-saarbr…2q5JQVqnxPFMegYdp4a2Xj8Jm

  • Im Vorfeld haben die Duisburger den Mund ganz schön voll genommen das die 572 Gäste Karten niemals reichen würden. Da wurde schon in deren Foren aufgerufen sich Karten für die Victors zu besorgen weil angeblich 1000-2000 Fans anreisen wollten. Stand Donnerstag Abend sind die 572 Gäste Karten allerdings immer noch nicht vergriffen :D


    Wer selbst nachschauen will, hier der Gäste Karten link:

    https://gaestekarten-fc-saarbr…2q5JQVqnxPFMegYdp4a2Xj8Jm

    auf unserer seite ist die nachfrage allerdings leider auch nur "mäßig", kenne viele die nicht kommen, weil sie sich keine sitzplatzkarte leisten können/wollen. spontan bei nem stehplatz wären diese leute da, so sind stand heute abend eben auch noch rund 500 tickets auf der nordtribüne übrig. schade eigentlich

  • Im Vorfeld haben die Duisburger den Mund ganz schön voll genommen das die 572 Gäste Karten niemals reichen würden.


    Eine gewisse Überschätzung scheint momentan in Sachen Zuschauern in vielen Bereichen der Fall zu sein. Man erinnere sich nur an unser Spiel gegen Havelse. Da haben viele von uns auch mit 500 - 1000 Gästen gerechnet und als dann "nur" 700 Gäste zugelassen worden war es auch zu wenig. Am Ende lag man dann bei den 400 - 450. Vielfach wird der Effekt "erste Auswärtsfahrten nach langer Zeit" verbunden mit Auftaktsiegen oder Euphorien größer angenommen als er tatsächlich zu sein scheint.


    Gilt aber auch für Heimspiele. Bis auf die Ausnahmen der ganz großen Vereine haben doch alle Clubs so ihre Probleme um Zuschauer ins Stadion zu kommen. Die wenigsten Stadien sind voll ausgelastet. Sieht man ja auch hier uns bei, bei aktuell noch 510 verfügbaren Karten für den Oberrang scheint ein ausverkaufter Heimbereich nicht wahrscheinlich. Ich hatte mit Blick auf die Pandemie-Situation und der Situation unseres Zuschauerstammes aus den letzten Jahren damit gerechnet.

  • Seit gestern ist die Inzidenz im Regionalverband Saarbrücken auf knapp über 50 gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass dies die nächsten Tage auch so bleibt. Wenn ja, hat das Auswirkungen auf die zugelassene Zuschauerzahl für die nächsten Spiele?


    Das wird dir hier wohl niemand beantworten können. Kommt ganz auf die Vorgehensweise der saarländischen Regierung und der Saarbrücker Verwaltung an. Grundsätzlich sagt der Länderbeschluss

    - 50% bzw. 25.000 Zuschauer in Stadien möglich

    - Inzidenz über 35: maximal 5.000 Zuschauer erlaubt

    - Inzidenz über 50: Weitere Maßnahmen


    Allerdings sollen die Länder nicht mehr alleine an einem Wert beurteilen. Impfquote, die Zahl der schweren Krankheitsverläufe und die Belastung des Gesundheitswesens spielen eine wichtigere Rolle. Die genauen Parameter sind aber nicht vorgegeben, sondern obliegt den jeweiligen Ländern. Über der RV seit einigen Tagen über 35 liegt dürfen deswegen trotzdem wieder 6.400 Zuschauer ohne Veränderungen rein. Spätestens mit über 50 dürfte die Kapazität meiner Meinung nach verringert oder andere Maßnahmen (wie Wechsel zu 2G) ergriffen werden.

  • Eine gewisse Überschätzung scheint momentan in Sachen Zuschauern in vielen Bereichen der Fall zu sein. Man erinnere sich nur an unser Spiel gegen Havelse. Da haben viele von uns auch mit 500 - 1000 Gästen gerechnet und als dann "nur" 700 Gäste zugelassen worden war es auch zu wenig. Am Ende lag man dann bei den 400 - 450. Vielfach wird der Effekt "erste Auswärtsfahrten nach langer Zeit" verbunden mit Auftaktsiegen oder Euphorien größer angenommen als er tatsächlich zu sein scheint.


    Gilt aber auch für Heimspiele. Bis auf die Ausnahmen der ganz großen Vereine haben doch alle Clubs so ihre Probleme um Zuschauer ins Stadion zu kommen. Die wenigsten Stadien sind voll ausgelastet. Sieht man ja auch hier uns bei, bei aktuell noch 510 verfügbaren Karten für den Oberrang scheint ein ausverkaufter Heimbereich nicht wahrscheinlich. Ich hatte mit Blick auf die Pandemie-Situation und der Situation unseres Zuschauerstammes aus den letzten Jahren damit gerechnet.

    Braucht man nur nach Dortmund zu gucken.Gibt für morgen das Spiel gegen Frankfurt bei einer Kapazität von 25000 immernoch rund 2000 freie Plätze,obwohl im freien Verkauf..Gladbach hat sein Stadion gegen die Bayern auch erst durch den freien Verkauf voll bekommen..Vor Corona undenkbar

  • Die am Ende (wohl) knapp 6.000 Zuschauer werden einen ordentlichen Rahmen für das Spiel bieten. Das haben wir gegen Osnabrück schon gemerkt. Ich bin einfach froh,wieder ins Stadion gehen zu können und meinen Lieblingsverein anfeuern zu dürfen.


    Außerdem haben hier die Meisten eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 6.000-8.000 erwartet,das passt somit doch gut. Trotz der ganzen Umstände.


    Zu dem Punkt Ausbau der Kuhweiden: Stehplätze würden definitiv Sinn machen,damit bekommen wir nochmal einige, vor allem jüngere,ins Stadion. Alle zwei Wochen 20€ für die Tribüne zu bezahlen ist zb für mich als Student sehr schwer. Stehplätze waren leider nicht mehr verfügbar.

  • es bleibt zu hoffen daß sich andere Bundesländer dem Beispiel Baden Württemberg anschließen und den Inzidenzwert als Maßgabe abschaffen und keine Personenbeschränkungen mehr vorschreiben.
    dann bliebe nur noch jeweils einen Test zu besorgen. denke das würde vielen die Entscheidung ein gutes Stück leichter machen sich ne Karte zu kaufen.

  • Update Tickets per 9:40 (es gibt nur noch 499x Victors Oberrang)


    T1: 113

    T2: 59

    T3: 188

    T4: 12

    T5: 54

    T13: 1

    T14: 34

    T15: 38


    Somit sind stand jetzt 5329 Heimfans anwesend. Die 5500er Zuschauer Marke wird man mit den Gästen somit knacken.

    Je nachdem wieviele Gäste kommen und hier noch Heimkarten bis Samstag (Print at home) weggehen sollten es am Ende zwischen 5500-6000 Zuschauer werden. Wenn ich tippen müßte würde ich stand jetzt mit 5700 Zuschauern (inkl VIP) rechnen.

  • Zu dem Punkt Ausbau der Kuhweiden: Stehplätze würden definitiv Sinn machen,damit bekommen wir nochmal einige, vor allem jüngere,ins Stadion. Alle zwei Wochen 20€ für die Tribüne zu bezahlen ist zb für mich als Student sehr schwer. Stehplätze waren leider nicht mehr verfügbar.

    Ohne Corona hätten wir mit 4588 Stehplätzen genug Kapazität vorhanden. Im Normalfall wird die Stehtribüne auch kaum im Ligabetrieb (außer Derby gegen FCK) ausverkauft sein.

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