17. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - FC Ingolstadt 3:3 (2:3)

  • 3.Liga - Saison 2020/21 - 17.Spieltag

    Samstag, 19.Dezember 2020 - 14:00 Uhr

    Ludwigsparkstadion



    1.FC Saarbrücken (04.) - 1.FC Ingolstadt (02.)


    579-sb-fci-jpg




    Fakten


    Gesamt

    04 - Platz - 02

    25 - Punkte - 27

    15 - Spiele - 15

    1,67 - Punkte/Spiel - 1,80

    26:20 - Tore - 20:16

    +6 - Tordifferenz - +4

    1,73:1,33 - Tore/Spiel - 1,33:1,07


    7/4/4 - Bilanz – 8/3/4

    U/U/U/N/N - Tendenz - S/S/N/U/S



    Heim/Auswärts

    03 - Platz - 12

    14 - Punkte - 08

    08 - Spiele - 07

    1,75 - Punkte/Spiel - 1,14

    16:10 - Tore - 08:11

    +6 - Tordifferenz - -3

    2,00:1,25 - Tore/Spiel - 1,14:1,57


    4/2/2 - Bilanz – 2/2/3

    N/S/U/U/N - Tendenz - U/U/N/S/N




    Form

    19 - Platz - 08

    02 - Punkte - 07

    04 - Spiele - 04

    0,50 - Punkte/Spiel - 1,75

    04:08 - Tore - 05:04

    -4 - Tordifferenz - +1

    1,00:2,00 - Tore/Spiel - 1,25:1,00



    Lukas Kwasniok - Trainer – Tomas Oral

    Jacob/Shipnoski (6) - Torschütze - Stefan Kutschke (5)

    Nicklas Shipnoski (5) - Vorlagen - Gaus/Ayensa/Heinloth (3)

    Nicklas Shipnoski (11) - Scorer - Stefan Kutschke (7)

  • 3.Liga - Saison 2020/21 - 17.Spieltag

    Samstag, 19.Dezember 2020 - 14:00 Uhr

    Ludwigsparkstadion



    1.FC Saarbrücken (04.) - 1.FC Ingolstadt (02.)


    579-sb-fci-jpg






    Nach dem am Dienstag abgesetzten Auswärtsspiel des Jahres beim 1.FC Magdeburg geht es für den FCS am Samstag mit dem letzten Spiel des Jahres weiter. In Magdeburg bekam man nicht die Chance die Phase von fünf Spielen ohne Sieg und zwei Niederlagen in Folge zu beenden, am Samstag bleibt nun noch eine Möglichkeit vor Weihnachten. Mit dem 1.FC Ingolstadt kommt dabei - neben Dynamo Dresden - der zweite große Aufstiegsfavorit dieser Saison in den Ludwigspark. Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr. Das Abschlussspiel des Jahres 2020 wird neben der Übertragung von Magenta Sport (Einzelspiel und Konferenz) auch über die ARD-Programme gezeigt. SR, SWR und BR gehen um 14:00 Uhr auf Sendung. Das Heimspiel gegen Ingolstadt stellt das neunte Heimspiel des FCS nach der Rückkehr in den Ludwigspark dar, zuletzt hatte man einige negative Ergebnisse zu verzeichnen. Auch das letzte Heimspiel des Jahres wird als Geisterspiel ausgetragen. Es ist das siebte Geisterheimspiel in Serie und ein Ende ist nicht in Sicht.


    Gegen den 1.FC Ingolstadt hat der FCS bisher nur drei Spiele absolviert, alle drei Spiele konnten gewonnen werden (ein Mal wurde ein Elfmeterschießen benötigt). In der Saison 2006/07 der Regionalliga Süd gewann man zunächst in Ingolstadt mit 3:0. Die Tore erzielten Jonathan Jäger, Arif Karaoglan und Thorsten Nehrbauer. Das Rückspiel fand im November 2006 im Park statt. Vor 2.400 Zuschauern setzte der FCS eines der wenigen Highlights jener Saison: Nach einem Hattrick von Jäger und einem Treffer von Victor Samb stand es zur Pause schon 4:0, ein Doppelpack von Saglik stellte im zweiten Abschnitt den Endstand her. Es waren die letzten beiden Spiele zwischen den beiden Teams. Im Jahr zuvor war der FCS noch im DFB-Pokal zu Gast gewesen und konnte sich im Elfmeterschießen knapp durchsetzen. In der Statistik stehen zudem noch acht Vergleiche mit Vorgängervereinen der Ingolstädter. Nimmt man diese Spiele dazu hat der FCS sieben der elf Begegnungen gewonnen, je zwei Mal gab es ein Unentschieden/eine Niederlage. Alle fünf Heimspiele gegen Ingolstädter Teams wurden (mit einem Torverhältnis von 26:2) gewonnen.


    Der Gegner: 1.FC Ingolstadt

    Der FC Ingolstadt (offiziell: Fußballclub Ingolstadt 04 e. V.) ist ein Fußballverein aus Oberbayern. Der Club ist auch als "Schanzer" bekannt. Der Verein entstand 2004 als Fusion des MTV Ingolstadt und des ESV Ingolstadt und bündelte die Kräfte der Stadt Ingolstadt. Die Wurzeln der Fusionsvereine geht bis ins Jahr 1905 zurück. Beide Teams hatten kurze Phasen in der 2.Bundesliga, traten ansonsten aber im Profifußball nicht wirklich in Erscheinung. Der Verein begann 2004 in der viertklassigen Bayernliga und steig 2006 in die Regionalliga Süd auf. 2008 gab es dann gar den Sprung in die 2.Bundesliga. Nach einem Jahr in Liga 3 etablierte man sich in der Folge bis 2015 im deutschen Unterhaus ehe man als Meister in die Bundesliga aufstieg. 2015/16 schaffte man den Klassenerhalt, im Sommer 2017 gab es jedoch den Abstieg und nach zwei weiteren Jahren in der 2.Bundesliga ging es 2019 zurück in die 3.Liga. Die Saison 2019/20 war für Ingolstadt ein auf und ab mit einem dramatischen Ende. Lange Zeit hatte man eine gute Ausgangslage, kurz vor und nach der Corona-Pause hat man an Boden verloren und fiel teilweise bis auf Platz 9 zurück. Ein guter Endspurt brachte Ingolstadt wieder in Stellung, am vorletzten Spieltag verlor man jedoch zuhause gegen Abstiegskandidat Magdeburg und verspielte damit eine mögliche perfekte Ausgangslage. Trotzdem gewann man am letzten Spieltag bei 1860 München und schien dem Direktaufstieg nahe, bis Würzburg mit einem Treffer in der Nachspielzeit doch wieder vorbei zog. In der Relegation gegen Nürnberg sah man drei Halbzeiten wie der sichere Verlierer aus und drehte die Begegnung dann innerhalb weniger Minuten. Ein Gegentor in letzter Sekunde riss Ingolstadt aus allen Träumen und man muss nun einen neuen Anlauf in Richtung 2.Bundesliga unternehmen. Der Aufstieg in die 2.Liga ist auch das Ziel des Vereins für diese Saison. Zuständig für den sportlichen Bereich ist Tomas Oral Der 47-Jährige übernahm den Verein im Sommer 2020. Oral hatte zuvor für den Karlsruher SC, den FSV Frankfurt oder RB Leipzig als Trainer gearbeitet. Von November 2011 bis Juni 2013 stand er zudem schon einmal in Ingolstadt als Trainer unter Vertrag. Ein Spieler mit FCS-Vergangenheit steht nicht im Kader, dafür war Co-Trainer Michael Henke mal beim FCS aktiv.


    Sieben Abgänge hatte der FCI im Sommer zu verzeichnen, zwei Akteure taten den Ingolstädtern weh. Einmal ist das Frederic Ananou. Der Rechtsverteidiger war eigentlich schon zu Zweitligazeiten Stammspieler, fehlte jedoch lange wegen Verletzungen und kam letzte Saison nur auf zwölf Einsätze. Sofern fit war er jedoch Stammkraft. Er wechselte zu Paderborn. Ebenfalls nach Paderborn wechselte Sechser Maximilian Thalhammer. Er war absolute Stammkraft in Ingolstadt. Dazu ging in Marco Knaller die Nummer 2 im Tor zu Wacker Innsbruck, Außenverteidiger Gabriel Weiß (FC Gießen) kam ausschließlich in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Georgios Pintidis (drei Einsätze, Großaspach) spielte auch quasi keine Rolle und Agyemang Diawusie (22/Flügelspieler) konnte sich nie recht durchsetzen und kam am Ende auf zehn Einsätze. Er wechselte zu Dynamo Dresden. Mittelfeldspieler Maximilian Wolfram wurde an den FSV Zwickau verliehen. Dafür sicherte man sich die Dienste von acht neuen Spielern. Robert Jendrusch (24) kam als Alternative im Tor von Zweitligist Aue, dort war er die Nummer 2. Flügelspieler Jalen Hawkins rückte genau wie Angreifer Justin Butler aus der eigenen U19 auf. In der Abwehr kam der Dominik Franke von Wolfsburg II. Der 22-Jährige spielt am liebsten als linker Verteidiger und hat bereits zweite Liga gespielt. Im zentralen Mittelfeld kam Rico Preißinger vom 1.FC Magdeburg. Der 24-Jährige war Stammkraft beim Ligakonkurrenten und ist eher defensiv beheimatet. Offensiver spielt der Königstransfer der Ingolstädter, Marc Stendera. Der 24-Jährige kam von Hannover 96, hatte dort jedoch eine schwierige Saison. Für Eintracht Frankfurt spielte er schon rund 80 Mal in der Bundesliga. Für die Außenbahn kehrte Thorsten Röcher nach seiner Leihe zu Sturm Graz zurück. Ilmari Niskanen kam zudem aus seiner finnischen Heimat. Der 23-Jährige ist dort Nationalspieler.

  • Ingolstadt ist als einer der Top-Favoriten auf den Aufstieg in die Saison gestartet und konnte diesen Anspruch in den ersten beiden Spielen untermauern. Zum Auftakt siegte man nach Toren von Beister und Elva mit 2:1, Gaus und Kutschke sorgten eine Woche später für einen 2:0-Auswärtssieg beim Halleschen FC. Sowohl im Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching als auch im Auswärtsspiel bei Viktoria Köln verlor man in der Folge zu Null. Den insgesamt mittelmäßigen Start konnte man danach mit einer Serie von fünf Spielen ohne Niederlage aufbessern. Man gewann drei Heimspiele in Serie. Zunächst wurde der SC Verl mit 2:1 besiegt, gegen Dynamo Dresden spielte man fast das komplette Spiel in Überzahl. Kutschkes Elfmeter nach fünf Minuten reichte für einen knappen Sieg. Gegen Wiesbaden ließ man die eigene Klasse aufblitzen und siegte ohne Mühe mit 4:1. Nach schneller 2:0-Führung (Kutschke und Gaus) kam Wiesbaden mit einem Elfmeter wieder ran, noch vor der Pause erhöhte Stendera auf 3:1. 15 Minuten vor Schluss entschied Abwehrspieler Paulsen die Begegnung endgültig. Ingolstadt war mit diesem Sieg auf den dritten Platz vorgerückt. Am 10.Spieltag gab es bei Waldhof Mannheim eine deftige 1:4-Niederlage. Ingolstadt kam schwer ins Spiel, lag zur Pause auch verdient mit 0:2 hinten. Im zweiten Abschnitt verpasste man den Anschluss und kassierte das 0:3 (62.). Kutschke traf noch zum 1:3 (77.), die Möglichkeiten zum Anschlusstreffer wurden jedoch ausgelassen und die Gastgeber machten kurz vor Schluss den Deckel auf die Begegnung. Im folgenden Heimspiel gegen Magdeburg tat man sich in den ersten 25 Minuten schwer, nach einer roten Karte gegen die Gäste übernahm man das Spiel und drückte den FCM tief in die eigene Hälfte. Ein Tor wollte jedoch bis in die Schlussphase nicht gelingen, ein Eigentor von Burger rettete Ingolstadt den späten Sieg. Bei Bayern II lag man schon nach drei Minuten hinten, fand jedoch nach und nach besser ins Spiel und glich nach einer halben Stunde verdient durch Elva aus. Im zweiten Abschnitt sorgte der eingewechselte Ayensa für die Führung, in der Nachspielzeit traf noch Beister. Ingolstadt blieb Tabellenzweiter. Ende November spielte man an einem Montag Abend in Meppen. Ingolstadt begann klar Feldüberlegen, geriet allerdings schon nach vier Minuten in Rückstand. Gegen tiefstehende Meppener fiel ihnen in der Folge zu wenig aus, die Gastgeber trafen schnell ein zweites Mal. Ingolstadt bestimmte auch danach über weite Strecken das Spiel, ein Anschlusstreffer gelang jedoch nicht und man handelte sich nicht unverdient die vierte Saisonniederlage ein. Auch im Heimspiel gegen den VfB Lübeck war man die bessere und dominante Mannschaft. Man brauchte jedoch 72 Minuten ehe Kutschke nach Flanke von Heinloth zur Führung einköpfen konnte. Die Gäste schlugen jedoch weniger Minuten später zurück und verhinderten den Sieg der Hausherren. Das Auswärtsspiel letzten Sonntag beim FSV Zwickau wurde abgesagt, am Mittwoch hatte man Hansa Rostock zu Gast. In einem knappen Spiel siegte man durch ein Tor von Röhl mit 1:0.


    Mit dem Sieg ist der FCI unter anderem am FCS vorbei gezogen und geht als Tabellenzweiter in den letzten Spieltag des Jahres. Mit 27 Punkten aus 15 Spielen hat man eine gute Bilanz und liegt aktuell fünf Zähler hinter Spitzenreiter Dresden. Mit einem Sieg im Nachholspiel kann man auf zwei Punkte ran kommen und könnte dann auch noch Wintermeister in einer bereinigten Tabelle werden. Es gab bisher acht Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen. Wie alle Favoriten in der Liga hat man seine Schwierigkeiten und muss jedes Spiel um den Sieg kämpfen. Doch insgesamt werden sie wie Dresden ihrer Favoritenstellung gerecht und unabhängig vom Ergebnis am Samstag und den Nachholspielen wird man in der Spitzengruppe überwintern. Sie haben in dieser Saison bisher 20 Treffer erzielt, kein Team aus den TOP8 hat weniger. Bester Torschütze ist Angreifer Stefan Kutschke mit fünf Treffern, ihm folgt Marcel Gaus mit drei Saisontoren. Kutschke ist mit sieben Scorerpunkten auch TOP-Scorer vor Gaus (6). Dafür hat man erst 16 Gegentore kassiert, einer der besten Werte in der Liga. Vier Mal in dieser Saison spielte man zu Null, nur in drei Spielen (Köln, Mannheim, Meppen) gab es mehr als einen Gegentreffer. Überragend ist Ingolstadt im eigenen Stadion unterwegs (6 Spiele in 8 Spielen, bestes Heimteam der Liga), in den Auswärtsspielen hat man mehr liegen gelassen und "nur" zwei von sieben Auswärtsspielen gewinnen können. Die Siege gab es in Halle und bei Bayern II. Dazu kommen zwei Unentschieden und drei Niederlagen. Zuletzt gab es die Niederlage in Meppen.



    Aufstellung gegen den VfB Lübeck


    lezk3.png%20

  • So sehe ich das auch.

    Wichtig wäre mal Hinten die Null zu halten, dann reicht auch 1Tor für uns ;)

    Insgesamt muss das Defensivverhalten wieder besser werden , sonst wird’s immer schwerer werden , nicht nur gegen Ingolstadt.

  • Dieses mal haben WIR einen Vorteil. Ingolstadt mußte am Mittwoch spielen und hatte somit nur den Do kpl FREI. Am Freitag reisen sie schon ins Saarland und Samstag ist das Spiel. Zudem haben sie das schwere Spiel gegen Rostock in den Knochen wo es keine Verschnaufpause bis zum Schluß gab.


    Wir hatten zwar Dienstag eine "Busreise" von 7 Stunden, aber das kann man nicht vergleichen. Wir können Mi, Do, Fr normal trainieren und haben 1 ganze Woche Zeit zur Regenaration. Deshalb sollte wir Konditionell Ingolstadt am Samstag überlegen sein. Von der Taktik her erwarte ich von Beginn an wieder 15min Vollgas Fußball. Dann wieder eine "normale" Phase bis zur Pause. Nach der Pause wieder hohes Pressing um den Gegner Müde zu spielen. Die letzten 20min sollten wir dann im Vorteil sein. Es kommt natürlich auf den Spielstand an.


    Ich geben mal als Tipp ab das wenn wir Samstag in den ersten 15min 1:0 in Führung gehen, wir das Spiel nicht mehr verlieren werden!

  • Der Gegner ist in dieser Liga doch fast irrelevant. Gegen wen wäre es denn ein einfaches Spiel? Meppen? Zwickau? Ich glaube nicht.

    Mit dem selben Etat steht Ingolstadt auf Platz 2 und der FCK auf Platz 18 der Tabelle.


    Jetzt kommt halt ein Gegner der spielerisch etwas mehr zu bieten hat, das muss uns nicht unebdingt schlecht liegen, wenn wir wieder zu unserer Linie gegen Dresden, 1860 und co. zurückfinden. Wie müssen es schaffen wieder bereits im Mittelfeld zu verteidigen und mehr und früher Zugriff zu bekommen. Wir werden es nicht verhindern können, dass eine Truppe wie Ingolstadt auch mal durchkommt. Die Anzahl der eigenen Fehler und der Biss in den Zweikämpfen wird aber darüber entscheiden, ob wir etwas Zählbares einfahren können. Nochmals alle Kräfte mobilisieren.


    Vor der Saison hieß es bereits, dass es aufgrund der Qualität im Kader auch Unzufriedenheit geben wird und der Konkurrenzkampf um die Plätze erwünscht ist. Der Artikel im Forum diese Woche "Viel Frust und ein Appell" zeichnet mir ein Bild, wie es leider oft kommt, wenn der sportliche Erfolg etwas dürftiger ausfällt und an Leistungsträgern festgehalten wird. Es ist natürlich alles einfacher wenn der Erfolg dir recht gibt.

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Die letzten 10 Spiele des FC Ingolstadt

    16.SP: FCI - Hansa Rostock 1:0 (1:0) (Röhl) ZS: 0

    14.SP: FCI - VfB Lübeck 1:1 (0:0) (Kutschke) ZS: 0

    13.SP: SV Meppen - FCI 2:0 (2:0) ZS: 0

    12.SP: FC Bayern II - FCI 1:3 (1:1) (Elva, Ayensa, Beister) ZS: 0

    11.SP: FCI - FC Magdeburg 1:0 (0:0) (ET) ZS: 0

    10.SP: Waldhof Mannheim - FCI 4:1 (2:0) (Kutschke) ZS: 0

    09.SP: FCI - SV Wehen Wiesbaden 4:1 (3:1) (Kutschke, Gaus, Stendera, Paulsen) ZS: 0

    08.SP: Türkgücü - FCI 1:1 (1:1) (Keller) ZS: 0

    07.SP: FCI - Dynamo Dresden 1:0 (1:0) (Kutschke) ZS: 0

    06.SP: 1.FCK - FCI 1:1 (1:0) (Bilbija) ZS: 2.905

  • Die Kadersituation von Ingolstadt gegen Hansa Rostock


    Startelf

    Fabian Buntic (TW)

    Michael Heinloth (RV)

    Nico Antonitsch (IV)

    Thomas Keller (IV)

    Marcel Gaus (LV)

    Caniggia ELva (RM)

    Robin Krauße (ZM)

    Marc Stendera (ZM)

    Merlin Röhl (LM)

    Stefan Kutschke (ST)

    Dennis Ayensa (ST)



    Bank

    Lukas Schellenberg (TW)

    Jonatan Kotzke (IV/DM)

    Ilmari Niskanen (LM)

    Patrick Sussek (LM)

    Filip Bilbija (RM)

    Jalen Hawkins (RM)

    Fatih Kaya (ST)



    Nicht im Kader

    Robert Jendrusch (TW)

    Björn Paulsen (IV)

    Tobias Schröck (IV)

    Dominik Franke (LV)

    Peter Kurzweg (LV)

    Gordan Büch (LV)

    Rico Preißinger (ZM)

    Thorsten Röcher (LM)

    Maximilian Beister (RM)

    Justin Butler (ST)

  • Live-Spiele seit dem Aufstieg

    Seit September 2020 spielt der FCS wieder in der 3.Liga und zum ersten Mal unter der aufgeteilten Rechtesituation Magenta/Öffentlich-Rechtliche. In der ersten Drittligazeit von 2010 bis 2014 wurden nur ausgewählte Spiele der 3.Liga im TV/Stream gezeigt, einen festen Partner für alle Spiele gab es nicht.


    Die Programme der Öffentlich-Rechtlichen haben bisher vier Spiele des FCS gezeigt, am Samstag kommt gegen Ingolstadt das fünfte Spiel hinzu. Der FCS ist damit hinter Mannschaften wie 1860 München oder Hansa Rostock im oberen Drittel der Liga platziert, die Teams aus NRW werden (nach dem Rückzug der WDR) mit am seltesten gezeigt. Viktoria Köln wurde so noch kein Mal gesendet.


    Die Bilanz ist mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage leicht positiv.



    Überblick

    05.12.20: Waldhof Mannheim - FCS 4:1 (1:1) (Mendler) ZS: 0

    21.11.20: FCS - SV Wehen Wiesbaden 3:3 (2:2) (2x Jacob, Shipnoski) ZS: 0

    07.11.20: FCS - Dynamo Dresden 2:1 (1:1) (Shipnoski, Jacob) ZS: 0

    26.09.20: FCS - Hansa 2:0 (1:0) (Jacob, Shipnoski) ZS: 900

  • Das A und O im Spiel gegen Ingolstadt wird sein, ob es dem FCS endlich wieder gelingt, die einzelnen Mannschaftsteile näher zusammen zu bekommen.

    In den erfolglosen Spielen klafften da teilweise große Lücken, was zur Folge hat, dass:


    die gegnerische Mannschaft - gerade im MF - enorme Freiräume zum Bespielen vorfindet (Zeitz reibt sich auf, um die Räume zu füllen),

    die Spieler des Gegners die Bälle unbedrängt annehmen, verarbeiten und weiterleiten können,

    immer wieder Pässe in die Schnittstellen des FCS möglich sind,

    der spieleröffnende FCS-Akteur (Zellner, Sverko ...) gezwungen ist, lange Bälle nach vorne durch "feindliches Gebiet" zu spielen, was die Gefahr eines Fehlpasses mit Konterspiel des Gegners heraufbeschwört,

    bei Kontern des Gegners hinten 1:1 Situationen entstehen, was immer gefährlich ist.



    Habe das (aus Versehen) in einem anderen Thread geschrieben!

  • Die möglichen Jubiläen am 17.Spieltag


    3.Liga-Spiele (Allgemein)

    - 140.Spiel von Boné Uaferro

    - 110.Spiel von Manuel Zeitz

    - 100.Spiel von Sebastian Bösel

    - 95.Spiel von Christopher Schorch

    - 75.Spiel von Anthony Barylla

    - 15.Spiel von Mario Müller

    - 5.Spiel von Lukas Schleimer


    3.Liga (FCS)

    - 15.Spiel von Mario Müller

    ---------------------------------------------------

    Ligaspiele für den FCS


    Gesamt

    - 15.Spiel von Jayson Breitenbach

    - 5.Spiel von Sebastian Bösel

    - 5.Spiel von Lukas Schleimer


    Heim

    - 60.Spiel von Markus Mendler

    - 55.Spiel von Daniel Batz

    - 15.Spiel von Boné Uaferro

    - 15.Spiel von Timm Golley

    - 10.Spiel von Christopher Schorch

    -----------------------------------------------

    Pflichtspiele


    Gesamt

    - 120.Spiel von Steven Zellner

    - 5.Spiel von Lukas Schleimer


    Heim

    - 126.Spiel von Manuel Zeitz

    -> Überholt Albert Keck

    -> Zieht gleich mit Theodor Puff (Platz 10)

    - 68.Spiel von Markus Mendler

    -> Liegt dann in den TOP50

    - 20.Spiel von Boné Uaferro

    - 15.Spiel von Christopher Schorch

    - 10.Spiel von Jayson Breitenbach

  • Wie könnte Ingolstadt spielen?


    Die Nummer 1 im Tor ist Fabijan Buntic. Der 23-Jährige spielt seit 2016 für den FCI, wurde über die zweite Mannschaft aufgebaut und rückte nach dem Abstieg aus der 2.Liga 2018 zum neuen Stammtorwart auf. Diese Position hat er bis heute verteidigt. Er ist einer der Gründe für die starke Defensive der Ingolstädter. Robert Jendrusch als eingeplante Nummer 2 fehlt verletzungsbedingt, der junge Lukas Schellenberg nimmt seinen Platz ein.


    Auf der rechten Abwehrseite ist Michael Heinloth beheimatet. Der 28-Jährige kam 2019 nach Ingolstadt und hat sich nach einem wechselreichen ersten Jahr festgespielt. In dieser Saison verpasste er erst eine Begegnung, ansonsten war er immer über 90 Minuten dabei. Die Alternative ist Björn Paulsen. Paulsen ist normal in dieser Saison (wie teilweise auch letzte Saison) in der Innenverteidigung gesetzt. Auch der Däne (29) bringt viel Erfahrung mit. Die letzten vier Spiele verpasste er verletzt. Ob er am Samstag zurückkehren kann ist offen. Definitiv fehlen wird auch Tobias Schröck nach einer Blinddarmoperation. Schröck ist normal der zweite Stammspieler in der Innenverteidigung neben Paulsen. Durch die Ausfälle hat sich zuletzt Nico Antonitsch in die Mannschaft gespielt. Er stand in sechs der letzten sieben Spiele in der Startelf. Gegen Lübeck und Rostock spielte in Thomas Keller ein gelernter Sechser als zweiter Innenverteidiger. Der 21-Jährige war über Wochen eine Stammkraft im defensiven Mittelfeld. Auch Jonatan Kotzke (30) ist eine Option, spielte seinerseits jedoch zuletzt eher im Mittelfeld.In Dominik Franke fehlte der Stammspieler auf der linken Abwehrseite in den letzten Wochen verletzungsbedingt. Auch die Back-Ups Peter Kurzweg (Kaspelverletzung) und Gordan Büch (Kniebeschwerden) standen in den letzten Wochen nicht zur Verfügung. Oral zog daraufhin den erfahrenen Marcel Gaus auf die linke Abwehrseite. Gaus hat über viele Jahre mehr links gespielt als im zentralen Mittelfeld und kennt die Position bestens. Mittlerweile ist Kurzweg wieder fit, stand gegen Rostock aber nicht im Kader.


    Dreh- und Angelpunkt im Ingolstädter Mittelfeld ist Marc Stendera. Der 25-Jährige ehemalige Bundesligaspieler ist für diese Liga ein Ausnahmespieler. Nach einem Start mehr auf der Bank hat er sich mittlerweile fest gespielt. Im 4-1-4-1-System hat er meist auf der Acht gespielt, zuletzt gegen Lübeck und Rostock rückte er eher ins defensive Mittelfeld. Als Partner (in beiden Varianten) hat sich zuletzt Merlin Röhl in die Mannschaft gespielt. Röhl ist 18 Jahre, der Kapitän der A-Jugendmannschaft und stand die letzten vier Spiele in der Startelf. Gegen Rostock rückte er auf die Außenbahn. Solange Marcel Gaus als Linker Verteidiger spielt fehlt hier eine Option, Rico Preißinger fehlt verletzungsbedingt. Thomas Keller (zwei Mal in den letzten sechs Spielen), Jonathan Kotzke (zwei Mal in den letzten sechsten Spielen) und Rückkehrer Robin Krauße (eigentlich Stammspieler auf der Sechs) sind die Optionen und Krauße hat auch gegen Rostock schon wieder an der Seite von Stendera gespielt. Im 4-1-4-1-System ist auch Krauße auf der Sechs mit Röhl und Stendera dabei denkbar.


    Auf einer der Außenbahnen (ab und an auch mal als hängende Spitze) ist Caniggia Elva gesetzt. Er spielt seit 2019 für Ingolstadt und war schon in der Vorsaison nahe dran am Stammspieler. In dieser Saison ihm dem 24-Jährigen dieser Schritt gelungen. Sofern nicht gesperrt kam er nur einmal von der Bank, ansonsten hat er alle Spiele von Beginn an bestritten. Zuletzt kam er über die rechte Außenbahn. Die linke Seite bespielte in den letzten drei Spielen vor Rostock Filip Bilbija. Mit seinen 20 Jahren gehört er zu den jüngeren Spielern und hat sich im Mai/Juni in die Mannschaft gespielt. In der aktuellen Saison hat er Phasen als Stammspieler und Phasen als Joker. Er ist ein sehr großer Spieler für die Außenbahn. Gegen Rostock rückte Röhl auf diese Seite und zeigte sich auch auf dieser Position als echte Alternative. Erste Alternative für eine der beiden Seiten ist Ilmari Niskanen. Der finnische Nationalspieler begann zuletzt gegen Lübeck (mit Elva im Zentrum). Maximilian Beister ist indes kein Stammspieler. Der 30-Jährige ehemalige Hamburger kam in vier der letzten fünf Spielen nur zu Kurzeinsätzen, hat zuletzt am vierten Spieltag von Beginn an gespielt und stand gegen Rostock nicht einmal im Kader. Eine Option als Joker ist auch der junge Jalen Hawkins (19). Thorsten Röcher fehlt verletzungsbedingt.


    Zielspieler im Angriff ist der langgewachsene Stefan Kutschke. Der 32-Jährige spielt seit 2017 für Ingolstadt, verfügt über viel höherklassige Erfahrung und steht im Zentrum der Ingolstädter Offensive. Letzte Saison gelangen ihm 13 Treffer, in der aktuellen Spielzeit steht er bei fünf Toren und ist der beste Torschütze der Mannschaft. Ingolstadt spielt gerne lange Bälle auf ihn und hat dann Zeit aufzurücken. Eine Alternative als Joker ist Fatih Kaya und auch der im Sommer aus der U19 aufgerückte Butler hatte schon einige Kurzeinsätze. Erster Vertreter (bei einem 4-1-4-1-System) ist jedoch Dennis Ayensa. Der 23-Jährige wurde nach längerer Verletzung über einige Spieler immer lediglich eingewechselt. Ohne seine Verletzung wäre er wohl wie in der letzten Saison (14 Treffer) Stammspieler und Ingolstadt würde mit zwei Spitzen spielen. Die Systemumstellung hat man auch am Mittwoch getan und gegen Rostock mit beiden Akteuren begonnen. Ayensa ist extrem gefährlich und ein komplett anderer Spielertyp als Kutschke. Die Frage wird sein ob er schon die Power hat um erneut von Beginn an zu spielen.




    roef6.png%20



    7n1v9.png%20

  • Zitat

    Das zumeist trockene Wetter der vergangenen Tage macht die Austragung des Spitzenspiels des FCS gegen den FC Ingolstadt am Samstag (14 Uhr) höchstwahrscheinlich – für die Zukunft will Blug da aber keine Garantie geben: „Eine Unbespielbarkeit des Platzes nach anhaltenden oder starken Regenfällen kann nicht ausgeschlossen werden.“



    SZ, 17.Dezember 2020

  • Ich meinte nicht dass die Firma Gross den Rasen gemacht hat, die haben dazu ueberhaupt nichts gesagt. Aber die Stadt hat gross getoent (war das nicht sogar Conradt hoechstselbst?) dass der Rasen kein Problem waere.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!