Demo Ludwigsparkstadion

  • „Der Ludwigspark, das ist unsere Heimat“


    Zitat

    Haupttribüne, Marathontor und Virage Est sind vergangenes Jahr abgerissen worden. Seitdem hat sich wenig getan. Nach einer ersten kleinen Fandemonstration vor einigen Wochen sind die Anhänger des 1. FC Saarbrücken heute erneut auf die Straße gegangen. Einen Aufruf zu der Demo haben zwölf FCS-Fanclubs und die Ultras der Virage Est unterschrieben. 500 Teilnehmer wurden bei dem Protestmarsch erwartet. Gekommen waren etwa 300 Demonstranten – alle in blau-schwarz. Auch die FC-Fans Bernd Gerber aus Winterbach und Frank Schröder aus Güdesweiler haben sich bei Regen und starken Windböen auf den Weg zum Stadion gemacht. Dass bis zum angepeilten Datum im Februar 2018 hier wieder gespielt werden kann, sehen sie skeptisch. „Dann müsste hier längst mal wieder etwas passiert sein“, sagt Gerber.

  • FCS-Fans demonstrierten für den Ludwigspark


    Zitat

    Knapp 500 meist blau-schwarz gekleidete FCS-Fans nahmen letztlich an dem Protestmarsch teil. Auf dem Weg zur Abschlusskundgebung sangen sie "Wir wollen in den Park". Die Polizei lobte die Fans für ihr vorbildliches Verhalten bei dem Demonstrationsmarsch. Abgesehen von den unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen habe es keinerlei Zwischenfälle gegeben.


    Am Rathaus gab es dann aber eine Enttäuschung für die Fans. Baudezernent Heiko Lukas versicherte zwar, dass es auch der Stadt um eine schnelle Heimkehr des FCS von Völklingen nach Saarbrücken gehe. Aber für den geforderten Rückkehrtermin im Februar konnte er den Fans wenig Hoffnung machen. An der noch vorhandenen Victors-Tribüne fehle jede Infrastruktur. Es gebe weder Strom noch Wasser und auch keine Wege für die Feuerwehr.


    Der Verein sei nun gefordert und müsse zunächst mal ein Sicherheitskonzept vorlegen, erklärte Lukas weiter. Dazu habe es bereits erste Gespräche mit Vertretern des FCS gegeben. Zwar waren einige Fans nach dem Gespräch mit Lukas etwas enttäuscht, aber immerhin, hieß es, er habe sich den Fans gestellt.

  • Warum sich HO rausgehalten hat, weil ihm sellemols bereits eine Absage erteilt wurde, weil wir Mieter sind und die handelnden Akteure in ihrer Hybris bislang ohnehin keine externe Unterstützung zugelassen hätten. Warum die Fans nicht schon früher auf die Barrikaden gingen? Weil man so naiv war - nachdem die ersten Abrssbagger rollten - Stadt und Land ein letztes Mal Vertrauen zu schenken, um erneut bitter enttäuscht zu werden. War heute dabei und werde auch versuchen bei jeder künfitgen Möglichkeit den Druck hochzuhalten.

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Wenn Ostermann die Liste von letzter Woche schon zu Beginn vorgelegt haette waere das wirkungslos verpufft. Druck kann nur dann aufgebaut werden wenn sich auch irgendeine belastbare Angriffsflaeche bietet. Und dazu musste man die Akteure erst auf ganzer Linie versagen lassen. Nachdem sich dann die Stadt dazu hat hinreissen lassen zu erzaehlen dass der FCS ja eh kein Interesse an einer Aenderung der Situation haette war dann alles bereit. Wie gesagt: Das war die Erfahrung als Politiker. Ob das Spiel gutgeht oder nicht wird man sehen.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • Fans des 1. FC Saarbrücken demonstrieren für ihr Stadion


    Zitat

    Saarbrücken. Rund 450 Fußballfans gingen am Donnerstag, dem 05.10.2017, in Saarbrücken auf die Straße, um für den zügigen Ausbau des Ludwigsparkstadions zu demonstrieren.


    Am Stadion ging es um 16:00 Uhr los. Mit lautstarken Gesängen und einem Fahnenmeer in schwarzblau zogen die Anhänger des 1. FC Saarbrücken unter dem Motto „Ludwigsparkstadion – Rückkehr zu alter Stärke“ über die Grülingstraße durch den Ludwigskreisel sowie die Trierer Straße vorbei an der Europagalerie über die Luisenbrücke und Wilhelm Heinrich Brücke durch die Betzenstraße zum Rathaus St.Johann. Hier warben die zahlreichen Teilnehmer nach ihrem Aufzug durch die Landeshauptstadt gegen 17:00 Uhr mit einer Abschlusskundgebung für die schnelle Rückkehr ihres Vereins ins Ludwigsparkstadion.


    Aufgrund der Marschstrecke auf den zentralen Verkehrswegen und der Uhrzeit waren – wenn auch nur kurzfristig - umfangreiche Sperrungen in der Saarbrücker Innenstadt erforderlich. Der Aufzug und die Abschlusskundgebung der Saarbrücker Fanszene verliefen aus polizeilicher Sicht ohne Störungen.

  • Wie aus den anderen Threads ersichtlich ist Patti darum bemüht eine neue Demo auf die Beine zu stellen. Zur Erinnerung: 2017 hat er ebenfalls als erstes eine solche Demo in Eigenregie auf die Beine gestellt und in der Folge ist dann die aktive Fanszene gefolgt. Der offizielle Antrag wurde wohl noch nicht eingestellt.



    Die bekannten Rahmendaten:


    • Wann? - Samstag, 18.Juli 2020
    • Treffpunkt? -
    • Start? - 12:00 Uhr
    • Wie? -
    • Motto: Der FCS muss in den Park und nicht nach Frankfurt - Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
  • Menschenkette rund um den Lupa - Samstag 18.07. um 12Uhr



    "Der FCS muß in den Park und nicht nach Frankfurt - Wo ein Wille ist ,ist auch ein Weg"



    Hiermit rufe ich alle Fans des 1.FC Saarbrücken auf , sich an der Menschenkette rund um den Lupa zu beteiligen.


    Nach dem offenen Brief an die Politik und der Online Petition muß der nächste Schritt folgen. Eine friedliche Menschenkette ist nach meiner Meinung der richtige Weg um weiteren Druck auszuüben um unser Ziel zu erreichen.


    Malt Protestschilder , entwerft Plakate - von mir und dem Fanclub "Semper fidelis" kommen 4 große Banner die wir entlang der Camphauserstrasse aufhängen werden.


    Wegen der Corona Pandemie dürfen wir uns nicht an den Händen halten , deswegen werden wir den vorgeschriebenen Abstand mit einem FCS Schal herstellen. Also einfach ein Ende des Schals an den Nachbarn weiterreichen und schon ist der nötige Abstand erreicht.
    Dort wo der Abstand nicht einzuhalten ist , bitte Mund-Nasenschutz tragen.



    Danke auch den Fanclub "Treue Jungs F1" und der Whatsapp Gruppe "FCS Trainingsgruppe" die ihre Hilfe zugesagt hat.
    Andere Fanclubs, Fanbetreuung und auch den Fanclub-Dachverband werde ich noch versuchen zu kontaktieren.
    Hoffe natürlich das die aktive Fanszene auch teilnimmt.


    Antrag an das Ordnungsamt wurde heute morgen per email gestellt.


    Mich werdet ihr an der Camphauserstrasse/ Ecke einfahrt Saarlandhalle finden.


    Alle am 18.07. zum Lupa kommen - Blau-Schwarzen Schal nicht vergessen


    Blau-Schwarze Grüße
    Patti



    Update:
    Sven aus Bayern wird Blau-Schwarze Festivalbändchen mit der Aufschrift " Der FCS muss in den Park" herstellen.
    Diese Bändchen werden vor Ort zum Preis von einem Euro verkauft , der Erlös geht komplett an den Kältebus in Saarbrücken.


    Vielen Dank Sven


    Update 2 - Sorry Fehler bei der Uhrzeit sollte 12Uhr anstatt 14Uhr sein ;(

  • Der Fortschritt an der Baustelle Ludwigspark hält sich dieser Tage stark in Grenzen. Kleinere Arbeiten hier, ein paar (meist in Einsamkeit verloren wirkende) Arbeiter dort. Dieser Tage wird so beispielsweise der zweite Flutlichtmast errichtet und in beruhigender Art und Weise werden nach und nach die Sitzschalen auf den Tribünen installiert. Ein vertrautes Bild auf der Baustelle, der Begriff der Volllast wäre wohl schon in den vergangenen Jahren zum Spotttitel der Baustelle geworden sofern er früher von Verantwortlichen gefallen wäre. Die Hintergründe sind klar: Es greifen keine Rädchen auf dieser Baustelle ineinander und durch die gravierenden Planungsfehler bei Rasen und Nebengebäude fehlen die Weiterführenden Gewerke.


    Eine rasche Bearbeitung durch die Verantwortlichen des Stadionbaus hat sich erwartungsgemäß zerschlagen. Auch zweieinhalb Wochen nach der (unfreiwilligen) Bekanntgabe der Probleme konnte noch keine Lösung präsentiert werden und die Verantwortlichen sind mal wieder auf Tauchstation gegangen. Ein ähnliches Muster kann man beim Blick in die letzten Jahre erkennen. Am Ende wird man irgendeine halbgare Lösung zur Beruhigung präsentieren die man dann Wochen oder Monate später wieder korrigieren muss.


    Ähnlich wie 2017 stößt die fortführende Untätigkeit vielen Menschen im FCS-Umfeld auf die Füße und nach drei Jahren mit wenig Aktion (mehr als ein paar Transparente, ab und an mal ein Schlachtruf und viel unproduktiver Textpassagen gibt es nicht) ist ein kleiner Funke entstanden. Bekanntermaßen läuft eine Online-Petition, außerdem ist eine Menschenkette um das Stadion als Demo Mitte Juli in Planung.


    Auch in diesem Jahr ist wieder Patti einer der wenigen Personen mit Initialzündung und man darf gewiss sein: Die diesjährige Teilnahmerate wird höher sein als bei seiner Demo 2017. Der Grundsätzliche Vorstoß ist absolut begrüßungswert. Aktionen dieser Art erzwingen eine Diskussion um die Sache und nur Schulterzucken bei jeder weiteren Verzögerung oder bei einem erneuten Kostenanstieg ist keine Hilfe. Die Aktion gilt es zu unterstützen und Respekt muss man ihm so oder so zollen. In der Folge werden Verantwortliche sich - alleine durch erhöhte Nachfragen der Medien - äußern müssen und wenn es nur die Wiederholung eines (bis dahin vielleicht fertigen) neuen Bauzeitenplans ist.


    Wie 2017 auch kann man nichts verlieren. Man ist längst nicht mehr in einer Phase wo man sich Unbeliebt bei Verantwortlichen machen und damit indirekt für weitere Verzögerungen sorgen kann. Die Verzögerungen kommen so oder so. Und wenn sich der ein oder andere Bürger abseits des FCS über solche Aktionen echauffiert? Geschenkt! Du wirst mit keiner Handlungsweise dieser Welt alle Parteien hinter sich bringen und gerade Menschen mit Abneigung gegen den Club werden immer ihre vermeintlichen Kritik-Punkte finden. Die Meinung dieser Gruppe kann einem aber auch mehr als egal sein.


    Realistisch gesehen sind die Chancen etwas zu bewirken natürlich äußerst marginal. 2017 hat sich am Ende niemand der wichtigen Personen darum geschert und Druck aufbauen funktioniert bekanntlich bei der Stadt nicht. Nicht einmal der Aufstieg in die 3.Liga (über Jahre als das größte Druckmittel angesehen) und der drohende Umzug nach Frankfurt bringt die Verantwortlichen aus ihrer Komfortzone raus, sondern wird lediglich mit einem Schulterzucker quittiert. Mehr als Floskeln, nach Außen hin guten Willen zeigen und am Ende die Sache bis zur nächsten Verzögerung aussitzen darf man nicht erwarten. Denn selbst wenn der Wille dazu wäre dieses Stadion zeitnah in einen spielbereiten Zustand zu versetzen fehlt doch noch die entscheidende Sache: Die Kompetenz.

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