19. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - FSV Zwickau 1:2 (0:0)

  • Im Grundprinzip gebe ich euch recht. Das wir uns überhaupt über sowas Gedanken machen müssen.



    Dann hoffen wir mal dass, das Wetter sich auch an die Zeitfenster der Wetterapp hält.

    Am Donnerstag soll es stark regnen.



    Aus meiner Sicht ist das Risiko, sich nochmal eine Absage abzuholen zu hoch.



    Die Aussendarstellung wäre für uns .........!

  • Gegen Ostteams in Liga 3 (Heim)


    Bilanz

    22 Spiele - 12 Siege - 04 Unentschieden - 06 Niederlagen - 42:25



    Überblick

    07.11.20: FCS - Dynamo Dresden 2:1 (1:1) (Shipnoski, Jacob) ZS: 0

    04.10.20: FCS - Hallescher FC 4:0 (2:0) (Shipnoski, 2x Deville, Mendler) ZS: 900

    26.09.20: FCS - Hansa Rostock 2:0 (1:0) (Jacob, Shipnoski) ZS: 900

    10.05.14: FCS - RW Erfurt 0:1 (0:0) ZS: 2.728

    12.04.14: FCS - Hallescher FC 3:0 (2:0) (Ziemer, Knipping, Korte) ZS: 4.553

    25.03.14: FCS - Hansa Rostock 2:0 (2:0) (Schmidt, Korte) ZS: 3.818

    30.11.13: FCS - RB Leipzig 2:3 (1:1) (2x Ziemer) ZS: 11.194

    14.09.13: FCS - Chemnitzer FC 1:1 (1:1) (Fischer) ZS: 3.112

    27.04.13: FCS - Hansa Rostock 1:1 (0:0) (Ziemer) ZS: 4.609

    13.04.13: FCS - Chemnitzer FC 2:0 (1:0) (Stiefler, Kohler) ZS: 3.711

    30.03.13: FCS - SV Babelsberg 2:1 (0:0) (Ziemer, Petry) ZS: 4.003

    24.11.12: FCS - Hallescher FC 5:0 (3:0) (3x Ziemer, Laux, Sökler) ZS: 3.488

    15.09.12: FCS - RW Erfurt 0:2 (0:1) ZS: 3.705

    28.01.12: FCS - SV Babelsberg 2:2 (1:2) (2x Sieger) ZS: 4.719

    15.10.11: FCS - RW Erfurt 0:2 (0:1) ZS: 6.104

    05.08.11: FCS - CZ Jena 2:1 (1:1) (Sieger, Wurtz) ZS: 5.141

    23.07.11: FCS - Chemnitzer FC 1:1 (1:1) (Fuchs) ZS: 6.985

    07.05.11: FCS - SV Babelsberg 3:1 (1:1) (Stiefler, 2x Fuchs) ZS: 5.023

    16.04.11: FCS - Hansa Rostock 3:0 (1:0) (2x Fuchs, Stiefler) ZS: 7.959

    11.02.11: FCS - Dynamo Dresden 3:2 (1:0) (Mann, Zimmermann, Sieger) ZS: 5.898

    29.01.11: FCS - CZ Jena 1:3 (1:1) (Zimmermann) ZS: 4.932

    23.10.10: FCS - RW Erfurt 1:3 (0:2) (Pisano) ZS: 4.896

  • 3.Liga - Saison 2020/21 - 19.Spieltag

    Mittwoch, 10.März 2021 - 19:00 Uhr

    Ludwigsparkstadion




    1.FC Saarbrücken (05.) - FSV Zwickau (12.)


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    Fakten


    Gesamt

    04 - Platz - 12

    44 - Punkte - 33

    26 - Spiele - 25

    1,69 - Punkte/Spiel - 1,32

    46:35 - Tore - 31:32

    +11 - Tordifferenz - -1

    1,77:1,35 - Tore/Spiel - 1,24:1,28


    12/8/6 - Bilanz - 9/6/10

    S/S/S/S/U - Tendenz - U/N/N/U/S



    Heim/Auswärts

    05 - Platz - 06

    23 - Punkte - 19

    13 - Spiele - 11

    1,77 - Punkte/Spiel - 1,73

    27:17 - Tore - 16:13

    +10 - Tordifferenz - +3

    2,08:1,31 - Tore/Spiel - 1,45:1,18


    6/5/2 - Bilanz - 5/4/2

    U/U/S/S/U - Tendenz - U/S/S/N/U



    Rückrunde

    04 - Platz - 05

    15 - Punkte - 14

    08 - Spiele - 07

    1,88 - Punkte/Spiel - 2,00

    15:10 - Tore - 12:07

    +5 - Tordifferenz - +5

    1,88:1,25 - Tore/Spiel - 1,71:1,00


    4/3/1 - Bilanz - 4/2/1


    Lukas Kwasniok - Trainer – Joe Enochs

    Nicklas Shipnoski (11) - Torschütze - Morris Schröter (8)

    Nicklas Shipnoski (10) - Vorlagen - Morris Schröter (5)

    Nicklas Shipnoski (21) - Scorer - Morris Schröter (13)

  • 3.Liga - Saison 2020/21 - 19.Spieltag

    Mittwoch, 10.März 2021 - 19:00 Uhr

    Ludwigsparkstadion




    1.FC Saarbrücken (05.) - FSV Zwickau (12.)


    599-sb-zwickau-jpg



    Weiter geht es mit den englischen Wochen. Erst am Samstag gab es im Park ein 2:2-Unentschieden gegen den KFC Uerdingen, am Mittwoch steht nun schon das nächste Spiel auf dem Plan. Das Nachholspiel gegen den FSV Zwickau ist für diesen Termin angesetzt. Anstoß im Ludwigspark ist um 19:00 Uhr. Es ist bereits der dritte Versuch die Begegnung auszutragen. Beim 27.Spieltag hatte sich der FCS am Wochenende auf den vierten Platz vorgearbeitet und hat aktuell (Ingolstadt spielte heute Abend zum Abschluss des 27.Spieltages noch sein Heimspiel gegen Türkgücü München) maximal vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Für den Aufsteiger ist es ein toller Wert und mit einem Sieg am Mittwoch kann man die Tabellennachbarn weiter unter Druck setzen. Seit dem Beginn der Rückrunde stehen den Drittligisten fünf Wechseloptionen in einem Spiel zur Verfügung und man konnte sich an diese Situation in den letzten Spielen gewöhnen. Das Nachholspiel gegen den FSV Zwickau gehört allerdings noch zur Vorrunde und daher sind am Mittwoch lediglich drei Wechsel erlaubt. Angesichts des straffen Programmes schmerzen die fehlenden Wechseloptionen sehr. Klar ist: Für den FCS ist es das letzte Spiel mit dieser Regelung in dieser Saison, in allen regulären Ligaspielen bis Saisonende sind fünf Wechsel erlaubt. Das Nachholduell mit dem FSV wird nicht in den ARD-Programm gezeigt. Allen interessierten Zuschauern bleibt lediglich die Übertragung von Magenta Sport. Das Spiel kommt als Einzelspiel. Kommentator ist Christian Straßburger, die Moderation übernimmt Stefan Fuckert. Das dritte Heimspiel innerhalb von sieben Tagen geht im Ludwigspark über die Bühne und man hat die gravierendsten Rasenprobleme im Stadion offenkundig beseitigen können. Auch dieses Heimspiel wird als Geisterspiel ausgetragen.


    Bis dato gab es erst zwei Vergleiche mit dem FSV Zwickau. Sie stammen aus der Saison 1994/95. Damals spielten beide Teams in der 2.Bundesliga. Beide Begegnungen endeten ohne Sieger. Das bisher einzige Heimspiel gegen den FSV Zwickau fand am 20.Oktober 1994 vor 3.800 Zuschauern statt. Die Gäste gingen bereits nach zwei Minuten in Führung, kurz vor dem Halbzeitpfiff gleich Joe-Max Moore für den FCS aus. Das Rückspiel in Zwickau fand im April statt. 6.852 im Westsachsenstadion sahen keine Tore.



    Der Gegner: FSV Zwickau

    Der FSV Zwickau ("Fußball-Sport-Verein Zwickau e.V.") wurde im Jahre 1912 gegründet. Der Vereinsname hat sich im Laufe der Zeit (gerade in der DDR) immer wieder mal geändert und bekam dann im Jahre 1990 seinen heutigen Namen. Der Club verfügt über rund 2.300 Mitglieder, die Profiabteilung ist jedoch seit Januar 2020 in eine GmbH ausgegliedert. Über den größten Teil der DDR-Zeit spielte der Club in der DDR-Oberliga und wurde 1950 nationaler Meister. Außerdem sicherte man sich drei Pokalsiege und stand 1976 im Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger. Nach der Wende qualifizierte man sich für die Oberliga und stieg 1994 in die 2.Bundesliga auf. Dort hielt man sich vier Jahre, anschließend ging es teilweise bis in die 5.Liga zurück. 2016 gelang der Aufstieg in die 3.Liga (in der Relegation gegen Elversberg) und dort hat man sich seither etablierten können. Als Aufsteiger spielte man eine starke erste Saison und belegte am Ende mit 56 Punkten den fünften Tabellenplatz. Die zweite Saison verlief ungleich schwerer. Man landete mit 41 Punkten auf Platz 15. In Abstiegsgefahr geriet man trotzdem nicht. 2018/19 war man lange Zeit im Abstiegskampf und lag lediglich wenige Positionen vor dem ersten Abstiegsplatz. Kurz vor dem Saisonendspurt setzte man sich ins Mittelfeld ab und belegte am Ende den siebten Tabellenplatz. In der letzten Saison steckte der FSV tief im Abstiegskampf und lag teilweise auch auf einem Abstiegsplatz. Besonders düster sah es nach dem 35.Spieltag und Platz 18 aus. Zwickau drehte mit einem Doppelpack in der Nachspielzeit ein eigentlich verlorenes Spiel gegen Braunschweig und gewann anschließend spät gegen Chemnitz. Mit beiden Siegen ging es auf die Nichtabstiegsplätze und ein Remis am letzten Spieltag reichte zum Klassenerhalt. Den Ausschlag gab die minimal bessere Tordifferenz gegenüber Chemnitz. Der FSV geht damit in seine fünfte Drittligasaison in Folge. Das Ziel ist der erneute Klassenerhalt. Trainer in Zwickau ist Joe Enochs. Der 49-Jährige war zuvor über Jahre beim VfL Osnabrück tätig. In Zwickau ist er seit Beginn der Saison 2018/19 im Amt und besitzt einen Vertrag bis zum 30.Juni 2022.


    In der Wintertransferperiode verzeichnete der FSV zwei Veränderungen im Kader. Angreifer Gerrit Wegkampf wechselte nach sechs Einsätzen zu Preußen Münster. Kurz vor dem Ende des Wintertransferfensters kam dafür in Lars Lokotsch ein neuer Angreifer. Lokotsch (24) ist Deutscher, spielte zuletzt jedoch für den FC Livingston in Schottland. Im Sommer gab es mehr Bewegung. Zehn Spieler hatten da den Club verlassen. Die meisten Spieler gehörten der zweiten Reihe an. Über einen Teil der Stammspieler war Innenverteidiger Christopher Handke. Der 31-Jährige beendete im Sommer seine Karriere. Auch Linksverteidiger Rene Lange war über Phasen Stammspieler. Offensivspieler Fabio Viteritti (FC Wacker) war über den größten Teil der Saison Stammspieler und steuerte 14 Torbeteiligungen zum Klassenerhalt bei. Der schwerwiegendste Abgang war Elias Huth. Der Angreifer hatte 14 Tore erzielt und kehrte nach dem Ende seiner Leihe nach Kaiserslautern zurück. Mit Bastian Strietzel (ZFC Meuselwitz), Jozo Stani (FC Augsburg/Leihe) und Steffen Nkansah (Eintracht Braunschweig) wurden im Sommer drei neue Innenverteidiger verpflichtet. Auch Außenverteidiger Marco Schikora von Kickers Offenbach kam für die Defensive. Im zentralen Mittelfeld kamen Yannik Möker vom VfL Wolfsburg II und Manfred Starke vom 1.FC Kaiserslautern. In Maximilian Wolfram vom 1.FC Ingolstadt wurde zudem ein Spieler für die Außenbahn ausgeliehen. Dustin Willms von Fortuna Düsseldorf II wurde abschließend für den Angriff verpflichtet.


    Ein ordentlicher Saisonstart trug den FSV in die Saison. Ausgangspunkt war ein Heimsieg über die SpVgg Unterhaching. Neuzugang Manfred Starke erzielte zwei Minuten vor Schluss den 2:1-Siegtreffer. Es folgte ein Unentschieden in Duisburg. Routinier Ronny König brachte Zwickau zwischenzeitlich in Front. Das zweite Saisonheimspiel gegen 1860 München verlor man mit 1:2. König glich nach zehn Minuten einen frühen Rückstand aus, der erneuten Gegentreffer konnte man jedoch keine Antwort mehr finden. Danach gewann man 2:0 in Halle (Tore von Wolfram und König) und verlor zuhause mit 1:2 gegen Uerdingen. Gegen Uerdingen geriet man bereits nach drei Minuten in Unterzahl und konnte trotz Führung (Eigentor) keine Punkte in Zwickau behalten. Dafür gewann man die folgenden Auswärtsbegegnung in Dresden nach frühen Rückstand. Schikora und Jensen trafen. Mit zehn Punkten aus sechs Spielen lag Zwickau auf Platz 6. Es folgte eine Zwangspause durch Corona (erst mal von den Gegnern) und anschließend eine längere Serie ohne Sieg. Los ging es mit drei Niederlagen. Man verlor zuhause 0:1 gegen Türkgücü München und gegen den 1.FC Kaiserslautern mit 1:2 (Tor: Schikora). Auch bei der 1:3-Niederlage in Wiesbaden gab es keine Punkte. Der Sturz bis auf Platz 15 war die Folge. Den ersten Punkt gab es Mitte November. Das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim endete ohne Tore und auch bei Viktoria Köln spielt man Remis. Die Gastgeber gingen nach 87 Minuten durch einen Elfmeter in Führung, in der Nachspielzeit konnte Zwickau ebenfalls durch einen Elfmeter von Schröter ausgleichen. Das sechste Spiel in Serie ohne Sieg führte zu einer weiteren Niederlage und das im direkten Kellerduell gegen den 1.FC Magdeburg. Nach weiteren Spielausfällen (dieses Mal durch Corona-Fälle beim FSV) fiel man auf einen Abstiegsplatz & kehrte erstarkt zurück. Man gewann bei den formstarken Meppenern mit 2:1. Ein Doppelpack von Morris Schröter brachte die wichtigen drei Punkte. In die Winterpause ging man jedoch durch eine Heimpleite gegen Hansa Rostock.

  • In dieses Jahr startete man mit einem weiteren Heimspiel gegen den VfB Lübeck. In einer schwierigen ersten Hälfte geriet man im Kellerduell nach 35 Minuten verdient in Rückstand, konnte in Hälfte 2 jedoch aufdrehen und drehte durch Tore von Ronny König und Manfred Starke das Spiel in einen wichtigen Dreier. Es folgte gleich ein weiteres Heimspiel, dieses Mal war es die Nachholbegegnung gegen den FC Ingolstadt. Gegen den Aufstiegsfavoriten hatte Zwickau riesige Probleme und verlor am Ende verdient mit 0:2. Es begann die wohl beste Saisonphase. Die Sachsen holten zunächst einen Punkt beim starken Aufsteiger aus Verl. Ronny König glich kurz nach der Pause den frühen Rückstand aus. Vier Tage später gewann man das Duell bei der SpVgg Unterhaching. Dieses Mal ging Zwickau bereits nach vier Minuten in Führung, Willms traf. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Schröter für den Siegtreffer im Hachinger Sportpark. Eine frühe Führung gelang Zwickau auch im Heimspiel gegen den MSV Duisburg. Innenverteidiger Nkansah traf nach vier Minuten mit dem Kopf. Zwickau war hochüberlegen und ein Doppelpack von Schröter entschied die Begegnung noch vor der Pause. Den dritten Sieg in Folge gab es bei 1860 München. Dort hatte man gerade im ersten Abschnitt viel Glück, ging aber Mitte der zweiten Hälfte durch Schröter in Führung und holte am Ende den knappen Auswärtssieg. Es war der Sprung ins Mittelfeld. Es folgte ein gerechtes 2:2-Unentschieden gegen den Halleschen FC. König und Starke hatten den FSV zwischenzeitlich in Führung gebracht. Das Auswärtsspiel bei Bayern II verlor man im Schnee mit 2:3. Die Anfangsphase verschliefen die Sachsen und lagen schnell 0:2 hinten. Kurz vor der Pause gelang der Anschluss, nach der Pause gab es den Ausgleich. Durch ein Eigentor verlor man die Begegnung am Ende doch noch. Auch das Heimspiel gegen den Dynamo Dresden ging mit 0:2 verloren. Man kassierte beide Gegentore in der Phase vor der Halbzeit. Im letzten Auswärtsspiel holte man bei Türkgücü München einen Punkt. Der FSV war dabei die bessere Mannschaft und ging zwei Minuten vor Schluss auch durch Starke in Führung. In letzter Sekunde kassierte man noch den Ausgleich. Letzten Freitag empfing man den SC Verl im eigenen Stadion. Schon nach 20 Sekunden ging man durch Miatke in Front und zeigte sich auch danach stark. König und Drinkuth sorgten für einen klaren 3:0-Heimerfolg.


    Durch den Sieg hat man eine Phase von drei Spielen ohne Sieg beenden können. Insgesamt kann man mit dem Jahr bisher zufrieden sein und man hat viele Punkte gesammelt. Mittlerweile liegt man bei 33 Punkten und hat sich erst mal ins Mittelfeld der Liga abgesetzt. Zu Jahresbeginn lag man noch auf einem Abstiegsplatz. Tabellarisch liegt man auf dem 12.Platz. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt zur Zeit acht Punkte, im schlechtesten Falle wären es in einer bereinigten zumindest sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und kann sich mit weiteren Siegen mehr und mehr ins Mittelfeld schieben. Denn natürlich kann sich die Situation auch schnell in eine negativere Richtung ändern. In der bisherigen Saison gab es neun Siege, sechs Unentschieden und zehn Niederlagen. Ein großes Problem war lange Zeit die Torausbeute. Dieses Problem hat man in den letzten Wochen ein Stück weit in den Griff bekommen und steht mittlerweile bei 31 Treffern. Sechs Mal blieb man ohne eigenes Tor, nur zwei Mal (gegen Duisburg und zuletzt gegen Verl) konnte man mehr als zwei Treffer erzielen. Bester Torschütze ist Mittelfeldspieler Morris Schröter. Er ist in einer Top-Verfassung und steht mittlerweile bei acht Treffern. Ihm folgt Routinier Ronny König mit sieben Treffern. Die meisten Vorlagen gehen ebenfalls auf das Konto von Schröter (5). Mit 32 Gegentoren stellt man eine vernünftige Defensive. Große Probleme hat Zwickau im heimischen Stadion (vier Siege und acht Niederlagen in 14 Spielen), in den Auswärtsspielen lief es insgesamt bisher. In den bisherigen elf Auswärtsspielen gab es fünf Siege (unter anderem in Dresden und bei 1860), vier Unentschieden und zwei Niederlagen. Damit belegt man den sechsten Platz in der Auswärtstabelle und hat noch das Spiel von Mittwoch weniger bestritten. Mit einem Sieg hieße es sogar Platz 2 in der Auswärtstabelle.



    Aufstellung gegen den FC Bayern II


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  • Wenn Regen und oder Frost angesagt ist, direkt mit VK planen um kein Risiko einzugehen. Gerade bei den Zwickauern, die ja echt schon gelitten haben wegen unserem hin und her ... stellt Euch vor, die kämen wieder umsonst nach SB ... das könnte man ja gar nicht mehr gut machen ...

  • Außerdem war in meinen Augen deutlich zu erkennen, dass selbst die in der Hinrunde problematischste Stelle zwischen Mittellinie und Strafraum vor der Westtribüne keine mehr ist. Dort rollt der Ball absolut problemlos und kein Spieler ist in zwei Partien dort ausgerutscht.


    Definitiv. Der Platz sah am Samstag - zum ersten Mal in diesem Jahr - nach einem richtigen (in einem der Jahreszeit entsprechenden Zustand) Fußballplatz aus und die (optischen) Fortschritte zwischen Duisburg und Uerdingen waren für mich überraschend groß. Die Rückmeldungen der Beteiligten sind gut, mittlerweile wieder zudem das übliche Bewässern vor Spielen statt. Ich sehe da für Mittwoch auch keine echte Gefahr mehr?

  • Ja mein Gott, im schlimmsten Fall regnet es halt am Mittwoch schon ein wenig. Ja, die Stadt hat viel Mist gebaut, aber da sie nun mehrfach betont hat, dass die Arbeiten mit der Druckluftlanze erfolgreich waren (was deutlich sichtbar war/ist - es musste sogar trotz dem starken Regen am Donnerstag nachgewässert werden), sollte man das ganze nun doch mal ruhen lassen.


    Ab Donnerstag gibt es bis Anfang nächster Woche massenhaft Regen. Spätestens Dienstags - also nach dem zweiten Härtetest - wissen wir dann endgültig, ob die Aussage zu 100% stimmt. Sollte auch das dem Rasen nichts ausgemacht haben, würde ich behaupten, das Thema ist endgültig gegessen.


    Aber für Mittwoch mache ich mir keine Sorgen. Morgen soll es wenn überhaupt nur ein paar Tropfen geben, und selbst der Starkregen von Donnerstag war am Samstag komplett abgelaufen und auch der Nachtfrost war unproblematisch.

  • Der FSV Zwickau muss vorerst ohne Ali Odabas auskommen. Wie der Verein am Montag mitgeteilt hat, zog sich der Verteidiger im Training einen Muskelbündelriss im Gesäß zu. Damit steht er für die kommenden Aufgaben erstmal nicht zur Verfügung. Am Mittwoch sind die Rotweißen beim 1. FC Saarbrücken zu Gast, am kommenden Samstag beim 1.FC Kaiserslautern.


    https://www.radiozwickau.de/be…tzungsbedingt-aus-681246/

    Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs[/media]



  • Unsere Kaderplanung/Zusammenstellung hat bereits in der Regionalliga nicht gestimmt. In der Regionalliga fehlte bei einigen Spielern Kondition für 90 Minuten und das ist auch diese Saison so. Einige sind nach 60-70 Spielminuten platt .

    Stand heute- Mendler ist keiner für ein komplettes Spiel, Golley hat seit er beim FCS ist, an einer Hand abzählbar, ansprechende Leistungen gezeigt, Deville das gleiche, Jänicke am Ende seines Leistungsvermögens-vielleicht noch pro Spiel 10-15 Minuten zu sehen, Vungu muss man auch nicht viel sagen.

    Fakt ist, für die neue Saison muss ein Umbruch in der Abwehr und im Mittelfeld vollzogen werden und ein klassischer Mittelstürmer muss kommen.

    Im Punkt Abwehr stimme ich dir zu, da muss was passieren in puncto Neuzugänge. Aber ansonsten haben wir doch ein recht anspruchsvollen Kader. Mancher Drittligist wäre froh über solche Spieler zu verfügen.

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