5. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - 1. FC Magdeburg 2:1 (0:1)

  • Kämpferisch ganz starke Leistung. Ernst, Galle und Grimaldi haben für mich bei einer guten Mannschaftsleistung noch herausgestochen. Haben den Magdeburgern so richtig den Zahn gezogen. Das hat richtig Kraft gekostet, auch mich. 😅


    Geiles Spiel! NUR DER FCS!!

  • Wir haben den hochgelobten Tabellenführer Aus Magdeburg in allen Belangen dominiert. Das ist einfach Fakt.

    Warum Baris Atik diesen Jubel praktiziert wird mir wohl für immer ein Rätsel bleiben. Mehr sage Ich nicht dazu.

    Spielerisch war es eine deutliche Steigerung.


    Nur der FCS!

  • Wir haben den hochgelobten Tabellenführer Aus Magdeburg in allen Belangen dominiert. Das ist einfach Fakt.

    Ist leider kein Fakt. Der Sieg war letztendlich verdient, aufgrund der famosem physischen Leistung. Wir haben Magdeburg in die Knie gezwungen. Aber von Dominanz in allen Belangen kann überhaupt kein Rede sein wenn ich an die 1. Hälfte denke. Natürlich spielte Magdeburg der Fehler von Zeitz und das 0:1 in die Karten. Aber wir sind noch lange nicht am Limit unserer Fähigkeiten. Da geht spielerisch noch mehr, obwohl es in Hälfte 2 besser war.


    Aber ingesamt ein toller Sieg, absoluter Wahnsinn. Kam selbst im TV gänsehautmäßig rüber.

  • Ist leider kein Fakt. Der Sieg war letztendlich verdient, aufgrund der famosem physischen Leistung. Wir haben Magdeburg in die Knie gezwungen. Aber von Dominanz in allen Belangen kann überhaupt kein Rede sein wenn ich an die 1. Hälfte denke. Natürlich spielte Magdeburg der Fehler von Zeitz und das 0:1 in die Karten. Aber wir sind noch lange nicht am Limit unserer Fähigkeiten. Da geht spielerisch noch mehr, obwohl es in Hälfte 2 besser war.


    Aber ingesamt ein toller Sieg, absoluter Wahnsinn. Kam selbst im TV gänsehautmäßig rüber.

    Ok,da gehen unsere Meinungen auseinander. Das ist aber auch nicht schlimm. Wir hatten einen wunderbaren Abend mit drei Punkten.

    Besser geht es nicht.

  • Wir haben den hochgelobten Tabellenführer Aus Magdeburg in allen Belangen dominiert. Das ist einfach Fakt.

    Warum Baris Atik diesen Jubel praktiziert wird mir wohl für immer ein Rätsel bleiben. Mehr sage Ich nicht dazu.

    Spielerisch war es eine deutliche Steigerung.


    Nur der FCS!


    Das kann man über 75 Minuten des Spiels so unterschreiben. Magdeburg hat - außer den großen Tönen vor und nach dem Spiel - extrem wenig Initiative in diesem Spiel zeigen können oder wollen.

  • Spielbericht: Starker FCS ringt Magdeburg nieder!


    Der nächste Streich! Am 5.Spieltag empfing der FCS am Samstagabend den 1.FC Magdeburg und sicherte sich den zweiten Heimsieg in Folge. Die Blauschwarzen gerieten früh durch einen kapitalen Fehler von Kapitän Zeitz in Rückstand, im zweiten Abschnitt drehten dann die Neuzugänge Adriano Grimaldi und Robin Scheu das Spiel zugunsten der Malstätter.




    Wie war die Kulisse?

    Bereits einige Tage vor dem Spiel konnte der FCS ein ausverkauftes Stadion melden! 6.400 Zuschauer durften rein, 6.400 Zuschauer waren da. Zum zweiten Mal innerhalb der ersten drei Heimspieltage wurde das zugelassene Kontingent komplett ausgeschöpft. Ohne Pandemie hätte man zu diesem ersten Flutlichtspiel vor Zuschauern im Park an diesem Mittwoch definitiv deutlich mehr Zuschauer im Stadion begrüßen dürfen. Aus Magdeburg waren rund 350 Gäste mitgereist. Die Heimkurve nutzte die Flutlichtatmosphäre im LuPa für eine sehr positive Stimmung.



    Das Personal

    Wie gewohnt musste man auf einige Spieler verzichten. Neben den Langzeitverletzten Steven Zellner, Boné Uaferro und Sebastian Bösel galt dies auch für Jonas Hupe sowie Sebastian Jacob. Frederic Recktenwald und der gerade frisch ins Training zurückgekehrte Tim Korzuschek wurden nicht in den Kader genommen, der Spieltagskader setzte sich so aus den gleichen Spielern wie gegen Dortmund zusammen.



    Die FCS-Taktik

    Im Rahmen der englischen Woche hatte Trainer Koschinat auf der Pressekonferenz eine "moderate" Rotation angekündigt und dies mit zwei Wechseln in der Startaufstellung auch umgesetzt. Alexander Groiß und Robin Scheu feierten ihr Startelfdebüt und rückten dabei für Dave Gnaase und Tobias Jänicke in die Mannschaft. Beide Wechsel waren Positionsgetreu. So stellte Koschinat zum zweiten Mal in Folge die gleiche Viererkette mit Dominik Ernst als Rechtsverteidiger, Nick Galle als Linksverteidiger und den beiden Innenverteidigern Zeitz und Erdmann. Neben Groiß begann wieder Luca Kerber auf der Sechs, vor den beiden Spielern agierte Günther-Schmidt. Das Pendant zu Scheu auf der rechten Seite war Minos Gouras auf dem linken Flügel. Die Sturmspitze nahm wieder Adriano Grimaldi ein.



    Die Taktik der Gäste

    Magdeburg spielte mit der gleichen Formation wie beim 2:1-Erfolg über den MSV Duisburg. Dies bedeutete: Angreifer Luca Schuler - in der Jugend auch mal zeitweise beim FCS aktiv - spielte von Beginn an im Magdeburger Sturm. Taktisch sortierte sich die Mannschaft wie gewohnt in einem 4-3-3-System mit dem Schlüsselspieler Atik auf der offensiven Außenbahn.



    Spielbericht

    Magdeburg verkündete vor dem Spiel einen defensiv eingestellten Gegner zu erwarten, diese Rechnung ging nicht mehr. Der FCS betrieb von der ersten Minute an einen offensiven Spielstil, war die aktivere Mannschaft und lief Magdeburg ganz früh an. Schon in der ersten Minute hätte der FCS in Führung gehen können. Scheu eroberte im Mittelfeld einen Ball, den anschließenden 3 gegen 2-Konter spielte der rechte Außenbahnspieler jedoch schlecht aus und fand durch falsches Timing nicht den freigelaufenen Grimaldi. Ansonsten ist dies ein sicheres Tor. Der folgende Ecke rutschte durch, der Abschluss von Luca Kerber ging knapp neben das Tor. Die aggressive Zweikampfführung im Mittelfeld gepaart mit einem schnellen Umschalten machte den FCS auch in der Folge aus und weitere Chancenansätze wurden erspielt. Eine Flanke von Galle aus dem Halbfeld verlängerte Gouras, Grimaldi kam jedoch einen Schritt zu spät (7.). Mitten in diese Phase folgte ein großer Nackenschlag. Zeitz lief einen Ball gegen Schuler ab, sein unbedrängter Rückpass geriet jedoch viel zu kurz. Conteh sprintete dazwischen, konnte von Batz nur nach Außen abgedrängt werden. Der Offensivspieler bediente den durchgestarteten Atik, der den Ball in die lange Ecke schob. Magdeburg führte ohne echte Offensivaktion, der Torschütze jubelte provokant gegen die FCS-Fankurve. Der Gegentreffer entpuppte sich als gezogener Stecker für den FC. Die Koschinat-Elf wusste in der Folge nicht ob sie das hohe Anlaufen mit Risiko für einen Konter weiter betreiben oder eher abwartender agieren sollte. So übernahm Magdeburg den Ball und konnte mit vielen Ballstaffetten das Spiel kontrollieren. Die Malstätter liefen in diesen Minuten quasi nur hinterher. Erst nach 20 Minuten konnte der FCS sich von dem Schock des Rückstandes lösen, wurde wieder aktiver und sicherte sich auch wieder mehr Ballbesitz. Doch im letzten Drittel agierte man zu ungenau, mit zu wenigen Ideen und zu schlechten Flanken. So blieb es lange Zeit ein Spiel ohne Torchancen, da auch Magdeburg keine nennenswerten offensiven Aktionen für sich verbuchen konnte. Erst nach 38 Spielminuten gab es die nächste echte Torchance zu sehen. Die Flanke von Rechts segelte lang in den Strafraum, Grimaldi hatte etwas Raum und konnte das Leder mit der Brust nach unten nehmen. Sein anschließender Abschluss in Bedrängnis misslang jedoch, aus sieben Metern schoss er weit drüber. Solch eine Chance darf man nutzen. Es war die letzte fußballerische Szene in dieser Halbzeit. Ansonsten bleibt der hohe körperliche Einsatz beider Seiten zu nennen, das Spiel musste oft durch Foulspiele unterbrochen werden, dazu gab es ungemein viele harte und intensive Zweikämpfe zu bestaunen. Der eher kleinliche Schiedsrichter Kampa hatte schon zur Halbzeitpause insgesamt fünf Mal gelb gezeigt. Kurios: Magdeburgs Sechser Müller blieb trotz größter Bemühungen ohne gelbe Karte. Der Rückstand zur Pause konnte man getrost als unnötig bezeichnen.


    Magdeburg wechselte zur Pause ein Mal. Der ehemalige FCS-Jugendspieler Luca Schuler war blass geblieben und musste für Kai Brünker weichen. Der FCS spielte unverändert weiter und knüpfte nahtlos an den intensiven Auftritt vor der Pause an. Ein klarer Unterschied: Nun war viel mehr Zug zum Tor zu sehen. Direkt nach der Pause brachte Scheu einen Freistoß aus dem Halbfeld in die Mitte. Zeitz war relativ frei, köpfte in Rücklage jedoch auf den Keeper. Auf der Gegenseite konterte der FCM, am Ende kam Atik aus 15 Metern zum Abschluss. Doch Batz im Tor war aufmerksam und parierte. Auf der Gegenseite wurde Gouras durch einen starken Ball steil geschickt, der Abwehrspieler rammt im Zweikampf den Ellenbogen ins Gesicht von Gouras. Zur Überraschung aller bleibt die P feife des schwachen Schiedsrichters jedoch stumm, er pfeift den klaren Elfmeter nicht. Trotzdem war spätestens diese Aktion die Initialzündung für den FCS. Drei Minuten nach dieser Szene ging ein Ball von Kerber durch, Gouras kam jedoch nicht um den Keeper herum. Die nächste große Gelegenheit war vergeben. Als ersten Wechsel brachte Koschinat direkt nach der Aktion Pius Krätschmer ins Spiel. Er kam für Groiß ins defensive Mittelfeld. Eine Minute später sah dann auch Andreas Müller die längst überfällige gelbe Karte. Er hatte auf Höhe der Mittellinie die offene Sohle in einer Art und Weise hingehalten, dass selbst Kampa dies nicht mehr übersehen konnte. Der FCS mühte sich in der Folge, drückte, ackerte und kämpfte. Die Belohnung gab es nach 65 Minuten. Der FC ließ sich auf rechts nicht abwimmeln, am Ende hatte Ernst viel Platz und seine punktgenaue Flanke fand Grimaldi im Zentrum. Der Kopfball des Angreifers ist nicht aufzuhalten, es ist der längst hochverdiente Ausgleich und nun brodelt der Park endgültig. Die Einwechslung von Jänicke (für den heute eher unauffälligen Günther-Schmdit) ging da fast unter. Den nächsten Aufschrei gibt es nur wenige Minuten später. Gouras wird hinter die Abwehr geschickt und geht im Zweikampf mit Müller zu Boden. Schiedsrichter Kampa gibt nun den Elfmeter. Es war die nächste klare Fehlentscheidung. Einmal ist es kein Foul, dann findet die Aktion klar vor dem Strafraum ab. Und: Wenn er pfeift ist es zwingend eine gelbe Karte und Müller hätte vom Platz gemusst. Robin Scheu ließ sich die Gelegenheit nicht entgegen, schickt Schlussmann Reimann in die falsche Ecke und traf vor der Fankurve zur Führung. Die Euphorie trug nun den FCS, direkt nach der Führung gewann man den nächsten Ball im Aufbauspiel der Gäste, Grimaldi bediente Scheu. Dessen Lupfer ging jedoch über das Tor. Eine Flanke von Galle auf den langen Pfosten drückte der eingewechselte Erdmann über die Latte. Von Magdeburg war bis dahin in der zweiten Hälfte quasi nichts zu sehen gewesen, eine Viertelstunde vor Schluss tankte sich der eingewechselte Ceka mit einer guten Einzelleistung durch, scheiterte jedoch an Batz. Zehn Minuten vor Schluss nahm Koschinat die letzte Wechseloption wahr und nahm die ausgepumpten Torschützen Grimaldi und Scheu vom Feld, dafür kamen Maurice Deville und Justin Steinkötter ins Spiel. Minos Gouras ging nun in die Spitze. Trotz der Führung im Rücken war der FCS immer noch die aktivere Mannschaft, die Gäste aus Magdeburg hatten quasi keine Aktionen zu vermelden. Zugleich minimierten die Blauschwarzen aber auch das Risiko im eigenen Spiel und konnten sich nun keine klaren Chancen mehr erarbeiten. So vergingen die Minuten mit einer stabilen FCS-Defensive und einer weiterhin hart arbeitenden Mannschaft von Uwe Koschinat. Den entscheidenden Konter brachte die Malstätter nicht an, zugleich kam aber auch Magdeburg bis zum Ende der Nachspielzeit zu keiner nennenswerten Torchance mehr. Nach 95 Minuten war dann der Sieg besiegelt!

  • Spielfazit

    Der Heimsieg geht nicht nur in Ordnung, er ist unter dem Strich sogar absolut verdient. Nimmt man die 10 bis 15 Minuten nach dem Rückstand weg, war der FCS über die restliche Spielzeit die aktivere, dominantere und bessere Mannschaft an diesem Abend. Der Gegentreffer war ein sichtbarer Schock, da gab es diesen großen Bruch im eigenen Spiel und ohne Zweifel ist es bitter auf eine solche Art und Weise in Rückstand zu gehen. Die Malstätter haben ansonsten schon im ersten Abschnitt vieles richtig gemacht und insbesondere in kämpferischer Hinsicht mehr als überzeugen können. Man war aber in den entscheidenden Situationen nicht genau oder kreativ genug. Diesen Kritikpunkt muss man bringen, denn bis zur Halbzeit war man harmlos unterwegs und hat in den letzten 20 Metern ohne die nötige Überzeugung agiert. Ähnlich wie in Dortmund hat hier ein Stück weit auch der Glaube an die eigene Stärke gefehlt. Nach der Pause hat man dann das intensive eigene Spiel beibehalten, aber auch den Schlüssel für Torraumaktionen gefunden. Nackenschläge wie der nicht gegebene Elfmeter konnten zur Seite geschoben werden und man hat einen gewaltigen Druck auf den Gegner ausgeübt und irgendwann war das Tor auch nur noch eine Frage der Zeit. Der Ausgleich war ein Brustlöser, der schnelle zweite Treffer ein Segen für das eigene Selbstvertrauen. Obwohl man nicht den dritten Treffer erzielen konnte, hat man sich auch danach gut aus der Affäre gezogen und Magdeburg eigentlich nicht zurück ins Spiel kommen lassen. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis. Man hat sich in dieser Saisonphase auf die eigene Defensive verlassen. Auch Magdeburg hat sich nicht viele Chancen erspielt und hätte ohne das Geschenk von Zeitz auch kein Tor gemacht. Es spricht für den FCS, es spricht für den kompletten Defensivverbund und für die Viererkette. Der entscheidende Faktor war der Wille. Hier war der FCS am Ende den Magdeburgern deutlich überlegen. Man wollte unbedingt, man hat sehr viel investiert und den FCM irgendwo auch mit dieser hohen Schlagzahl an Aggressivität und Intensivität mürbe gemacht. Alleine die Laufleistung dürfte mit den höchsten Wert des FC in dieser Saison sein. Mit dieser Grundaggressivität in der Begegnung war es dann auch ein gutes Drittligaspiel mit viel Tempo, mit vielen Aktionen und zeitweise auch durch guten Fußball.



    Die Tabellensituation

    Der FCS bleibt oben dran! Nach dem fünften Spieltag liegen die Malstätter auf dem fünften Platz und sind punktgleich mit einem Aufstiegsplatz und liegen lediglich ein Punkt hinter dem Spitzenreiter SV Wehen Wiesbaden. Wichtiger ist die gute Ausgangslage mit zehn Punkten, da die Tabelle zu diesem frühen Saisonzeitpunkt natürlich noch nicht aussagekräftig ist und außerdem die Abstände zwischen den einzelnen Plätzen noch sehr gering ausfallen. Es ist ein gelungener Saisonstart, es ist ein guter Saisonstart und die Mannschaft hat unter Beweis gestellt, dass sie gegen alle Gegner in dieser Liga mithalten kann. Die Gäste aus Magdeburg liegen ebenfalls mit zehn Punkten auf dem dritten Platz.



    Das Ende der englischen Woche - Die Rückkehr an den Würzburger Dallenberg

    Das letzte Spiel der englischen Woche findet am kommenden Sonntag statt. Dann kehrt der FCS zum ersten Mal seit den verlorenen Relegationsspielen im Jahr 2015 nach Würzburg zurück und gastiert am Dallenberg. Anstoß ist um 14:00 Uhr. Für dieses Spiel stehen noch rund 40 Sitzplatzkarten im Gästebereich zur Verfügung. Die Stehränge sind bereits ausverkauft. Die Kickers verloren am Mittwoch beim SC Freiburg II und sind nach fünf Spielen noch sieglos.

  • Das war ein magischer Abend. Unfassbare Stimmung, die selbst durch das „Eigentor“ von Zeitz keinen Knax bekam. Wir haben zwar gegen 12 Gegner gespielt, aber wir hatten mindestens zwei zusätzliche Spieler durch die Zuschauer. Solch einen Druck habe ich sehr, sehr selten erlebt. Unser Team konnte gar nicht anders, als den Sieg zu erzwingen.


    Magdeburg hat extrem lange Stand gehalten. Das ist eine Topmannschaft mit einem überragenden Mittelfeldspieler (Nr. 29).


    Kämpferisch überragend vom gesamten Team. Spielerisch ist sicher noch weit mehr drin. Wenn beides zusammen kommt, können wir von einer tollen Saison träumen. Vor allem zuhause. Mit diesen Fans im Rücken, wird es im LuPa für jeden Gegner extrem schwer.


    GROßES LOB an alle, Team, Fans und Trainer. Das war heute ein tolles Erlebnis.

  • Die Heimkurve nutzte die Flutlichtatmosphäre im LuPa für eine sehr positive Stimmung.

    Das ist aber wirklich sehr süß ausgedrückt für diese Hölle die entfacht wurde. Man merkte wie die Fans das Spiel beeinflussten. Kaum brannte die Stimmung auf der Haupttribüne und der Gegentribüne, schon kitzelte es nochmal gut 10% mehr bei Gouras &co raus. Mit der Festung Ludwigspark wird sehr viel möglich sein dieses Jahr

  • Ein richtig gutes 3. Liga Spiel mit unfassbar guter Stimmung.
    Schade daß dann so ne Pfeiffe an der Pfeiffe mit dem Spiel absolut überfordert ist.

    Robin Scheu mit nem bärenstarken Auftritt. Denke wenn der bei 100% ist, ist das schon ne absolute Waffe.

    Jetzt vll. in Würzburg punkten und dann nächsten Freitag vor vollem Haus den neuen Tabellenführer stürzen.

    Ach ja : Atik ist ein Hu...... unfassbar so ne Aktion nach 8 Minuten zu bringen. wenn einer 90 Min. grundlos ausgepfiffen oder beleidigt wird und dann in der Nachspielzeit das Siegtor macht, könnte ich so ne Geste ja noch verstehen... aber so ??? Schade daß Erdmann ihn sich nicht mal zur Brust genommen hat

  • Hat heute wirklich mega Spass gemacht im Park. So begeistert man die nächste fan Generation. Es waren heute sehr viele sehr begeisterte Kindergesichter auf der Tribüne. Schon nach dem Duisburg Spiel fragte mein Sohn (10 Jahre) als erstes wann das nächste Spiel ist heute hat er verwundert gefragt ob der Park früher wirklich manchmal leerer war als jetzt obwohl Leute rein durften ohne Ende... Zum Spiel wurde schon alles gesagt. Hoffentlich war das jetzt der Zeitz Klops für die Saison ansonsten tolle Mannschaft Leistung!! Jeder macht Fehler und sicher geht's keinem näher als Manu.. wenn man spielerisch noch ne Schippe drauf legt ist ne gute Runde drin.

  • Wir sind natürlich froh über die 3 Punkte und es war eine tolle Stimmung im Stadion. Aber trotzdem konnte man sehr gut unsere Defizite in der Offensive und im Mittelfeld sehen. Einen solchen Kampf und Einsatz über den Willen, getragen von der Stimmung durch die Fans, wird die Mannschaft nicht oft auf den Platz bringen können.

  • Wir sind natürlich froh über die 3 Punkte und es war eine tolle Stimmung im Stadion. Aber trotzdem konnte man sehr gut unsere Defizite in der Offensive und im Mittelfeld sehen. Einen solchen Kampf und Einsatz über den Willen, getragen von der Stimmung durch die Fans, wird die Mannschaft nicht oft auf den Platz bringen können.

    Völlig richtig. Aber in der derzeitigen Kadersituation bleibt uns nichts anderes übrig bzw. Konnte man das heut nicht viel besser lösen. Dass so eine krasse Leistung nicht jedes Mal geht körperlich ist auch klar. Wenn Jacob Zelle und Bösel wieder fit sind sieht's evtl anders aus und man hat auch mehr Spieletypen für so ne spielerische Herangehensweise..

  • Richtig geiler Abend, in der PK wollte keiner was zur Schiedsrichterleistung sagen, OK, ich fand sie unterirdisch. Ansonsten möcht ich eigentlich nur sagen, dass Ernst mir super gefallen hat, er wird von Spiel zu Spiel besser. Die anfängliche Kritik war überzogen, man muss Spielern auch mal ein wenig Zeit geben.

    Das Gleiche gilt auch noch für Groiß und Scheu, denke die werden auch noch besser.

    Der eingewechselte Krätschmer hat mir auch gut gefallen, ist unheimlich ballsicher.

    Fazit 10 Punkte nach 5 Spielen, Herz was willst du mehr.

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