8. Spieltag, Viktoria Köln - 1. FC Saarbrücken 0:0

  • FCS gastiert bei Viktoria Köln


    Nach zwei Gesichtern und einer durchaus dramatischen Heimniederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden geht es für den FCS am Wochenende mit dem siebten Spieltag der Saison 2021/22 weiter und nach zwei Spielen ohne Sieg soll auch wieder ein Dreier eingefahren werden. Dafür ist ein Auswärtssieg bei Viktoria Köln nötig. Anstoß am Samstag ist um 14:00 Uhr. Der FCS wird dabei von der größten Kolonne an Auswärtsfans in dieser Saison begleitet. Bereits über 900 Karten für den Gästebereich wurden abgesetzt.




    Liveübertragung

    Neben der obligatorischen Liveübertragung bei Magenta Sport wird das Spiel auch im Free-TV übertragen. Sowohl der WDR als auch der SR übertragen ab 14:00 Uhr live.



    Historie zwischen den Clubs

    Letzte Saison war Viktoria Köln ein Debütgegner, entsprechend stehen erst zwei Vergleiche mit dem 2010 gegründeten Club in der Statistik. Gegen den Vorgängerverein VfR Köln hat man in der Vorkriegszeit mal eine Begegnung absolviert. In den vergangenen Jahren hat man sich zudem sehr häufig im Rahmen der Vorbereitung getroffen und Testspiele gegeneinander bestritten. Im Februar 2019 gab es so ein 1:1-Unentschieden in der Türkei, Im Sommer 2017 siegte man in Bitburg mit 2:0, im Winter 2017 wurde an der Duisburger Sportschule getestet (2:1-Sieg), im Winter 2016 verlor man in Köln mit 1:2 und im Sommer 2014 gewann man mal mit 5:4 in Köln. Das erste Pflichtspiel zwischen den Teams war das Hinspiel der Vorsaison. Damals konnte der FCS eine souveräne Leistung auf den Platz bringen und siegte nach einem Eigentor und einem Treffer von Shipnoski mit 2:0. Lange Zeit spielten die Blauschwarzen dabei in Überzahl. Das Rückspiel verlor der FCS mit 2:3. Man hatte im Park hinten gelegen, ehe der gerade eingewechselte Vunguidica den Ausgleich erzielte. Man warf danach in der "letzten Chance" alles nach vorne und kassierte nach einem Fehler noch das 2:3.



    Der Gegner: Viktoria Köln

    Der FC Viktoria Köln gehört mit Blick auf das Umfeld zu den eher kleineren Clubs in der 3.Liga mit einigen Traditionsvereinen. Der Verein in seiner heutigen Form wurde erst im Jahr 2010 als Nachfolgeverein eines insolventen Clubs gegründet. Die Wurzeln gehen derweil zurück bis ins Jahr 1904. Bevor man den Spielbetrieb aufnahm wurde der FC Junkersdorf in den Club integriert. Statt wie üblich in der Kreisliga startete der neue Club so gleich in der Oberliga. Bereits in der Premierensaison wurde man Meister dieser Spielklasse und stieg in die Regionalliga auf. Dort etablierte man sich gleich in der Spitzengruppe. Nach einem sechsten Platz in der Aufstiegssaison wurde man im zweiten Jahr Vierter und es folgten zwei dritte Plätze. 2017 gelang die erste Meisterschaft. In den Aufstiegsspielen scheiterte man jedoch an Carl Zeiss Jena. Nach einem zweiten Platz 2018 wurde man 2019 erneut Meister und durfte dieses Mal direkt aufsteigen. In der Saison 2019/20 spielte man lange Zeit gegen den Abstieg und konnte sich fünf Spieltage vor Schluss entscheidend von der Abstiegszone absetzen. Am Ende reichte es zu 51 Punkten und einem sehr ordentlichen 12.Tabellenplatz. Letzte Saison startete man als ein Geheimfavorit, stürzte jedoch nach starken Start ab und geriet in den Abstiegskampf. Ein Zwischenrun im Frühjahr brachte Köln aus dem größten Schlamassel, am Ende reichte es für den zwölften Platz. Der Verein (respektive die ausgegliederte GmbH) steht hat eine gute Basis und kann sich auf die Unterstützung von Mäzen Franz-Josef Wernze (ETL) verlassen. Der Etat in der 3.Liga soll bei rund 5,5 Millionen Euro liegen. Seit Februar 2021 ist Olaf Jansen als Trainer aktiv. Der 54-Jährige war zuvor Co-Trainer bei Hertha BSC Berlin. Zuvor war er schon einmal Trainer in Köln (Februar - Juni 2018), aber auch bei St. Pauli und bei Dynamo Dresden.



    Transferaktivitäten

    Einen ordentlichen Umbruch erlebt die Viktoria im Sommer. Gleich 14 Spieler haben Köln verlassen. Im Zentrum der Abgänge steht Kapitän Wunderlich. Der 35-Jährige Kapitän wechselte nach zehn Jahren trotz laufenden Vertrages nach Kaiserslautern. Innenverteidiger Michael Schultz wurde im Winter ausgeliehen und war auf Anhieb absolute Stammkraft, nun kehrte er zurück zu Eintracht Braunschweig. Auf der Position verließen auch Sead Hajrovic (20 Einsätze) und Bernard Kyere (18 Einsätze) die Viktoria. Fabien Holthaus kämpfte mit Handle um den Stammplatz als linker Verteidiger, nun wechselt der 26-Jährige nach Oberhausen. Im Mittelfeld muss man neben Wunderlich auch den Abgang von Lucas Cueto verkraften. Der Flügelspieler wurde nach einer starken Saison (elf Tore) von Karlsruhe aus dem Vertrag gekauft. Um die Startelf bewegten sich auch die Mittelfeldspieler Holzweiler (25 Einsätze) und Klingenburg (19 Einsätze). André Dej (DM), Enes Tubluk (RM), Michael Seaton (ST), Luca Stellwagen (LV) sowie die Torhüter Yannik Bangsow und André Weiß waren lediglich Ergänzungsspieler und mussten den Club verlassen. Den umgekehrten Weg fanden einige Akteure. Niklas May und Youssef Amyn wurden aus der eigenen U19 befördert, im Tor kamen Brambach (Leverkusen U19), Bördner (Frankfurt U19) und Nicolas (Gladbach). In der Abwehr kam der erfahrene Buballa von St. Pauli, auch Aaron Berzel von Türkgücü ist ein erfahrener Mann. Ein weiterer Innenverteidiger ist Christoph Greger (Unterhaching). Im Mittelfeld konnten Luca Marseiler (Leihe aus Paderborn, letztes Jahr noch in Haching), David Philipp (Bremen II) und Rückkehrer Florian Heister (Regensburg) spielten auf der Außenbahn. Zentral hat man sich mit Federico Palacios (Regensburg) und Patrick Sontheimer (Würzburg) verstärkt. Im Angriff kamen Lenn Jastremski (Bayern II) und Nikolaj Möller (Arsenal London U23).

  • Das ist doch eine gute Nachricht, gibt uns offensiv mehr Variabilität! 👍

    Langsam Leute! Selbst wenn Jacob beschwerdefrei ist und voll trainieren kann, dürfte er nach der langen Abwesenheit bei weitem noch nicht seine normale Leistungsstärke haben. Ihm fehlt komplett die Spielpraxis, er hat keinen Rhythmus und die Kondition dürfte auch nicht für 90 Min. reichen.

    Also, keine zu hohen Erwartungen an den Spieler stellen. Ich bin bei ihm schon froh, wenn der die ersten Zweikämpfe verletzungsfrei übersteht.

  • Die 5 gehen auch noch weg, einfach nur top diese Euphorie.


    Und von Anfang an wird Jakob wohl nicht spielen, wenn überhaupt. Ich vermute dass er als Backup im Kader steht, falls was schief läuft und wir ihn brauchen. Ansonsten liebe noch ne Trainingwoche mehr absolvieren und fitter ins nächste Spiele gehen.

  • Die Lage des FCS vor Köln


    Von einer verbesserten personellen Ausgangssituation kann eher keine Rede sein. Die Langzeitverletzten Steven Zellner, Jonas Hupe, Sebastian Bösel und Boné Uaferro stehen auch weiterhin nicht zur Verfügung. Zellner und Bösel haben mittlerweile die ersten Schritte hin zu ihren Comebacks gemacht, stehen aber noch ganz am Anfang des Prozesses und werden noch einige Wochen oder Monate fehlen. Uaferro ist bis weit in das nächste Jahr noch außer Gefecht. Torhüter Hupe ist in dieser Woche ins individuelle Training zurückgekehrt. Verletzungsbedingt muss der FCS dafür in den kommenden Wochen auf Robin Scheu verzichten. Der Flügelspieler muss mit einem Außenbanriss - zugezogen im Spiel gegen Wiesbaden - für mindestens drei Wochen pausieren. Dennis Erdmann ist nach den bekannten Vorwürfen bis zu einem Urteil gesperrt. Der Verein möchte diese absurde Situation zwar kippen, realistisch scheint dieser Vorstoß jedoch nicht. Dafür agiert die sogenannte "Sportgerichtsbarkeit" des DFBs zu sehr in einer Parallelwelt zu den grundsätzlichen Prinzipien eines Rechtsstaates. Auch muss man sich - so korrekt es ist alle Möglichkeiten auszuschöpfen - auf die angedrohte lange Sperre vorbereiten. Beim DFB müssen Dinge nicht bewiesen werden. Das ist für die nächsten Wochen ein schwerer Schlag. Ob Erdmann sportlich eine Alternative wäre ist noch offen. Er ist weiter im individuellen Bereich tätig, aber nun auch schon einige Zeit aus dem Mannschaftstraining heraus. Eine Rolle könnten dafür wieder Maurice Deville und Sebastian Jacob spielen. Deville ist von seiner Länderspielreise zurück, sein körperlicher Zustand bleibt abzuwarten. Jacob ist nach seiner Verletzung wieder im Mannschaftstraining und sollte zumindest im Kader stehen können. Mit den beiden Akteuren könnte der FCS genau den 20er-Kader besetzen. Ein exaktes Update ist wie gewohnt auf der Pressekonferenz am Freitag zu erwarten.





    U23-Regel

    Seit dieser Saison dürfen die Drittligisten insgesamt 20 Spieler an einem Spieltag in den Kader berufen. Weiterhin müssen vier Spieler die U23-Regel erfüllen. U23-Spieler ist in der Saison 2021/22, wer nach dem 30.Juni 1998 geboren wurde. Angesichts des erweiterten Kaders hat die Bedeutung der U23-Regel abgenommen und wird für den FCS auch am Freitag keine Rolle spielen.



    Die FCS-Taktik

    Spielt der FCS wieder in einem 4-2-3-1-System? An sich ist das System in dieser Saison etabliert, in den letzten beiden Spielen funktionierte der Spielansatz jedoch nicht wie gewünscht. Der Umschwung gegen Wiesbaden kam so auch erst durch eine Systemumstellung. Ob die Raute im Mittelfeld auch am Samstag eine Option von Beginn an ist?




    Wie könnte der FCS beginnen?

    Ungewohnt waren die letzten beiden Spiele für den Torhüter. Nach einer langen Phase ohne Fehler patzte Batz sowohl in Würzburg als auch gegen Wiesbaden, zeigte sich in der restlichen Spielzeit jedoch gewohnt sicher und eine Diskussion um seinen Status entbrennt definitiv nicht. Er ist gesetzt, Marcel Johnen (ab Sonntag bei einem Lehrgang der Nationalmannschaft) sein Vertreter. Eine klare Problemzone in den letzten beiden Spielen lag auf der zu Saisonbeginn so stabilen Abwehrkette. Der sportliche Ausfall von Dennis Erdmann wiegt in der Innenverteidigung extrem schwer, doch viele Alternativen bleiben Uwe Koschinat nicht. Kapitän Manuel Zeitz ist gesetzt, daneben begann zuletzt zwei Mal Pius Krätschmer. Er ist spät zur Mannschaft gestoßen und konnte die Lücke von Erdmann bisher nicht ausfüllen. Positionsgetreu hat man noch Rasim Bulic als Alternative, auch Alexander Groiß kann zentral verteidigen. Dominik Ernst ist der gesetzte Rechtsverteidiger. Auch hier hat man durch die personelle Situation lediglich Rasim Bulic als direkter Vertreter in der Hinterhand. Als potenzieller personeller Wechsel bleibt dann nur die linke Abwehrseite. Galle hatte gegen Würzburg einen schwachen Tag, gegen Wiesbaden gehörte er zu den Spielern mit einem rabenschwarzen Tag. Dieses Loch muss der Linksverteidiger überwinden. Die Alternative ist Mario Müller. Er hat beide Male nach Einwechslung für neue Impulse gesorgt und ein gutes Spiel gezeigt. Er bleibt jedoch defensiv schwächere Variante.


    Doch nicht nur die Viererkette, auch im zentralen Mittelfeld hat der FCS seine Probleme. Vor der Saison als Luxusproblem angesehen fehlt aktuell der zweite starke Sechser neben Luca Kerber. Dave Gnaase konnte es bisher nicht halten, gerade gegen Wiesbaden ging er im Mittelfeld unter. Auch Groiß konnte bis dato kaum einmal überzeugen, könnte am Samstag aber trotzdem die Gelegenheit bekommen. Mehr Alternativen gibt es aktuell nicht. Im offensiven Mittelfeldbereich hat man in Robin Scheu eine wertvolle Alternative verloren, auch hier fehlt es aktuell an der Breite. Tim Korzuschek ist nach Verletzung noch nicht einzuschätzen, Maurice Deville kommt auch in dieser Saison nicht wirklich in Schwung. Justin Steinkötter und Marius Köhl sind auf diesen Positionen eigentlich keine Startelfkandidaten. So stellt sich die Offensive quasi von selbst auf. Auf Rechts wird Tobias Jänicke beginnen. Er kam gegen Wiesbaden von der Bank und war der Motor der FCS-Mannschaft. Die Konstanz der letzten Jahre fehlt ihm noch. Die zentrale Position geht wie gewohnt an Julian Günther-Schmidt als robuster Spieler und auf der linken Seite ist Minos Gouras zu erwarten. Ein Vorteil: Ohne Probleme ist der Wechsel auf eine Raute mit Jänicke und Groiß/Kerber auf den Halbpositionen möglich.


    Im Sturmzentrum wird Adriano Grimaldi beginnen. Er konnte durchaus auch gegen Wiesbaden seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis stellen. Dahinter hat man Justin Steinkötter und endlich auch wieder Sebastian Jacob. Er wird aber weder für die Startelf eine Rolle spielen können, noch kann er nach stetigen Rückschlägen der Heilsbringer sein und er muss langsam aufgebaut werden.



    Mögliche Aufstellung

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    Ersatzbank

    Johnen, Bulic, Galle, Gnaase, Korzuschek, Deville, Steinkötter, Köhl, Jacob

  • Die Lage des FCS vor Köln

    Dahinter hat man Justin Steinkötter und endlich auch wieder Sebastian Jacob. Er wird aber weder für die Startelf eine Rolle spielen können, noch kann er nach stetigen Rückschlägen der Heilsbringer sein und er muss langsam aufgebaut werden

    Dann sollte man Jacob auch gar nicht mitnehmen. Völlig sinnlos.

    Was Kerber geschafft hat muss Marius Köhl auch interessieren.

    Wenn nicht jetzt wann dann....

  • Spannend wirds am Samstag. Sollte der FCS verlieren, dann geht der Blick vorerst, insbeonsdere vor den nächsten schweren Begegnungen nach unten, bei einem Unentschieden etabliert man sich im Mittelfeld und bei einem Sieg kann man wieder das obere Drittel anpeilen. Ich bin sehr gespannt on die Mannschaft an die gute Halbzeit anschließen kann oder ob sie wieder in den schwachen Fussball der Halbzeiten davor zurückfällt. Ich bin mal optimistisch und tippe auf einen 1-2 Auswärtssieg!

  • Spannend wirds am Samstag. Sollte der FCS verlieren, dann geht der Blick vorerst, insbeonsdere vor den nächsten schweren Begegnungen nach unten, bei einem Unentschieden etabliert man sich im Mittelfeld und bei einem Sieg kann man wieder das obere Drittel anpeilen. Ich bin sehr gespannt on die Mannschaft an die gute Halbzeit anschließen kann oder ob sie wieder in den schwachen Fussball der Halbzeiten davor zurückfällt. Ich bin mal optimistisch und tippe auf einen 1-2 Auswärtssieg!

    der realistische FCS-Fan richtet den Blick immer zuerst nach unten

    denn des erste Saison-Ziel ist den Abstieg vermeiden - deshalb nicht immer nach oben schielen

    sondern erst mal versuchen Punkte zu sammeln und wenn es nur ein Punkt gibt ist das auch was wert

    man muss in kleinen Schritten denken - erste Etappe - und Zwischenfazit ist nach dem 10.Spieltag

    wenn wir da 15 Punkte haben sollten, wären wir mMn voll im Soll

  • der realistische FCS-Fan richtet den Blick immer zuerst nach unten

    denn des erste Saison-Ziel ist den Abstieg vermeiden - deshalb nicht immer nach oben schielen

    sondern erst mal versuchen Punkte zu sammeln und wenn es nur ein Punkt gibt ist das auch was wert

    man muss in kleinen Schritten denken - erste Etappe - und Zwischenfazit ist nach dem 10.Spieltag

    wenn wir da 15 Punkte haben sollten, wären wir mMn voll im Soll

    Im Prinzip richtig - dafür sind wir einfach schon zu lange FCS Fans, ABER wenn der Verein in Form von UK sagt das sein Anspruch ist "oben ran zu bleiben" dann wird er auch daran gemessen.

    und ganz egal wo wir auch stehen, der FCS wird niemals untergehen ....
    *********
    Tippspielsieger 2016 / 2017
    ConfedCup Teamsieger 2017
    Tippspiel Vize 2017/2018

  • NAch 10 Spielen 15 Punkte sehe ich nicht als ausreichend und auch nicht als einen guten Start an .. Dafür wurden auch ganz andere Erwartungen vom Verein gesetzt. Unsere 11 aus den 7 halte ich bereits für eher mittelmäßig. Aber ok, wenn wir nach 8 Spielen 14 Punkte haben, dann ist das ok.

  • Da man mit vielen neuen Spielern und einem neuen Trainer in die Saison gestartet ist, finde ich 15 Punkte aus 10 Spielen schon nicht so schlecht. Darauf kann man aufbauen und mit einer leichten Steigerung der weiteren Punktausbeute den Anschluss nach oben halten - also das was der Verein kommuniziert hat.

  • Auch richtig, aber kann hier jemand eine Steigerung erkennen?? Eher nicht wenn nicht sogar gegenteilig denn am Anfang war man stabiler hinten. Da muss man schon ehrlich sein. Ich sehe zum Beispiel auch, dass wir dieses Jahr noch nicht einmal einen richtig guten Standard hatten.... Das kann man doch üben..

  • NAch 10 Spielen 15 Punkte sehe ich nicht als ausreichend und auch nicht als einen guten Start an

    Sehe ich ähnlich. Wäre ein unterer mittelmäßiger Start, aber auch kein ganz schlechter. Würde bei dem Schnitt am Ende allerdings den Klassenerhalt bedeuten.

    Wir stehen gerade so an der Schwelle, ein Sieg wäre sehr beruhigend.

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