11. Spieltag, FC 08 Homburg - 1. FC Saarbrücken 2:1 (0:0)

  • Mannheim hat vorgelegt und 8 Punkte Vorsprung (-3 abgezogen). Mit nem Sieg wären wir bis auf 5 Punkte dran und hätten zudem Homburg überholt.


    Würde gegen HOM Erfahrung und volle Offensive auflaufen lassen:


    Batz
    Kessel - KG - Zellner - Müller
    Mendy - Zeitz - Perdedaj - Mendler
    Eisele - Jacob

    Mit Holz, Jurcher, Carl hätte man zum Ende hin noch 3 Stärke Einwechslungen in der Hinterhand.



    Glaube aber das Lottner eher so aufstellt:


    Batz
    Wenninger - KG - Zellner - Müller
    Zeitz
    Mendy - Holz - Perdedaj - Mendler
    Eisele

  • „Vor dieser Kulisse zu spielen, macht natürlich Spaß“


    Zitat

    FC Homburg gegen 1. FC Saarbrücken heißt das für viele Fußballfans einzig wahre Saarderby. Und am Samstag, 14 Uhr ist es im Waldstadion wieder soweit. Die äußeren Rahmenbedingungen für die Regionalligapartie stimmen. Nachdem bis Donnerstag bereits rund 4000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt wurden, werden rund 6000 bis 8000 Zuschauer zu diesem brisanten Fußballspiel erwartet.


    „Vor dieser großartigen Kulisse zu spielen, macht natürlich noch mehr Spaß“, sagt die Nummer eins im Homburger Tor, David Salfeld. Für den 27-Jährigen sind die anstehenden 90 Minuten Saarderby aus verschiedenen Gründen ein ganz besonderes Spielerlebnis. Zum einen geht es nicht nur um drei Punkte, sondern darum, dass der FC Homburg zumindest mit einem Unentschieden weiter vor dem großen Rivalen steht. Andererseits möchte Salfeld mit einer guten Leistung zwischen den Pfosten auch etwas beweisen, spielte er doch von 2014 bis 2017 im Trikot des 1. FC Saarbrücken. Salfeld die einstige Nummer eins bei den Blau-Schwarzen, erhielt nach der Saison 2016/17 keinen Vertrag mehr beim FCS. „Ich laborierte gerade an einer Fußverletzung“, erzählt er. Die Saarbrücker verpflichteten mit dem gleichaltrigen Daniel Batz von der SV Elversberg eine neue Nummer eins. Und Salfeld wechselte zum ehemaligen FCS-Coach Jürgen Luginger nach Homburg.

  • Luginger hofft auf Fußballfest


    Zitat

    Beim FCH stehen hinter den Einsätzen von Patrick Dulleck (Knieprobleme nach einem Zusammenprall im Spiel beim SC Freiburg II) und Daniel Di Gregorio (Knieprobleme) noch Fragezeichen. Definitiv fallen Christian Telch (Schmerzen im Fuß) und Kostas Neofytos (Knieprobleme) aus. „Ich hoffe, dass uns viele Zuschauer unterstützen werden und dass alles friedlich abläuft, damit es ein Fußballfest wird“, so Homburgs Trainer und Ex-Bundesligaprofi Jürgen Luginger, der auf seinen ehemaligen Verein trifft.


    FCS-Trainer Dirk Lottner sagt: „Es ist das Spiel der Spiele für die Fans. Das einzige Duell, das den Namen Saar-Derby auch verdient. Klar ist, dass beide Mannschaften sich in- und auswendig kennen und man den Gegner nicht überraschen kann. Es ist ein Duell auf Augenhöhe, bei dem es auf die Tagesform sowie auf Kleinigkeiten ankommen wird. Neben den Langzeitverletzten Marlon Krause und Martin Dausch muss Lottner lediglich auf Tobias Jänicke verzichten, der infolge eines Infekts bis zum Wochenende Antibiotika nehmen muss.

  • Beim FCS weiß jeder, was im Derby Sache ist


    Zitat

    Wenn an diesem Samstag, 14 Uhr, am elften Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest der FCS beim FCH antritt, erwarten die Blau-Schwarzen bis zu 3000 Fans, die sie im Waldstadion unterstützen. „Es wird derzeit nicht nur mit zwei Augen auf uns geschaut“, sagt FCS-Sportdirektor Marcus Mann im Hinblick auf das angespannte Verhältnis beider Fanlager, „die Strafe von Waldhof Mannheim sollte uns eine Warnung sein. Jeder sollte wissen, worum es geht. Wir haben das Vertrauen, dass nichts passieren wird. Bei allem Herzblut, das da drinsteckt, darf man den kühlen Kopf nie verlieren.“


    Das gilt auch für die Mannschaft, deren Formkurve im richtungsweisenden September bislang nach oben zeigt. „Nach der Niederlage in Balingen hat die Mannschaft gegen Pirmasens eine Reaktion gezeigt“, erläutert FCS-Trainer Dirk Lottner, „wir sind dann sehr demütig nach Offenbach gefahren. Gegen Worms ist es uns dann geglückt, das Bewusstsein für die Defensive zu haben und vier Tore zu erzielen.“ Das klappte diese Woche auch mit der B-Auswahl beim Saarlandpokalsieg bei Oberligist Hertha Wiesbach. „Die Jungs machen mir die Entscheidung für die Startelf im Derby, aber auch für die Kaderplätze sehr schwer“, sagt Lottner, „das ist genau das, was wir brauchen.“

  • Saarbrücker Vergangenheit trifft Gegenwart


    Zitat

    Grün-weiß oder blau-schwarz? Wenn an diesem Samstag um 14 Uhr der FC Homburg den 1. FC Saarbrücken zum Regionalliga-Derby im Waldstadion empfängt, stellt sich einmal mehr die älteste Glaubensfrage im saarländischen Fußball. Seit Jahrzehnten stehen sich die Fans beider Lager weitgehend unversöhnlich gegenüber, ein Seitenwechsel ist absolut undenkbar. Dass die Situation beim sportlichen Personal anders aussieht, ist in der laufenden Saison dagegen sehr gut zu beobachten.


    Sieben Spieler des aktuellen Homburger Kaders sind direkt oder über Zwischenstationen von Saarbrücken nach Homburg gekommen. Dazu kommt Jürgen Luginger, der von 2010 bis 2013 die Landeshauptstädter trainierte und seit 2017 in Homburg an der Seitenlinie steht. „Das ist alles schon wieder so lange her, das ist heute schon wieder ganz normal. Für mich persönlich ist das Spiel natürlich nicht so besonders wie für die Fans“, geht der FCH-Trainer die Partie mit weniger Emotionalität als das Umfeld an.


  • Batz
    Kessel - KG - Zellner - Müller
    Mendy - Zeitz - Perdedaj - Mendler
    Eisele - Jacob




    Da gehe ich zu 100% bei Deinem Vorschlag mit: Erfahrung und Offensive werden uns zum Sieg führen heute!!

  • Und wieder einmal der Stadionfluch, immer wenn dazu Meldungen kamen (die eben immer automatisch negativ sind), wird auch verloren, fast schon Tradition. Damit ist die Saison auch vorbei, kein Aufstieg, kein Derbysieg, kein Stadion. Wahrscheinlich heißt es jetzt eher Klassenerhalt, würde noch sehr gut in die Story dazu passen, und sowieso die Gewissheit das das Saarland auch weiterhin keine Rolle im Fußball spielen wird.

  • War ein intensives und rassiges Derby. Homburg taktisch sehr gut eingestellt und spielerisch wohl auch einen Tick besser. Wir hatten kaum eine herausgespielte Chance. Gefahr hauptsächlich durch Standards. Homburg ist eine starke Truppe. Da kann man verlieren. Ärgerlicher sind die Niedrlagen gegen Balingen, Frankfurt und Mannheim.


    So komisch es für einige wohl klingen mag, war eines der besseren Spiele von uns in dieser Saison. Tja, jetzt sind wir im Mittelmaß der Liga angekommen und da gehören wir wohl auch hin.

  • Homburg war der erwaret schwere Gegner (auf Grund der Finanzkraft diese Saison auch nicht mehr der Underdog),alles in allem wäre ein Unentschieden wohl das gerechte Ergebnis gewesen. Hierzu hat heute dann aber auch mal einfach das Glück gefehlt, schade. Jedoch war man weit davon entfernt hier heute einen souveränen Sieg einzufahren. Und nichts anderes wäre notwendig gewesen im Rennen um Platz 1 Schritt zu halten. Die Schlussofensive kam leider viel zu spät. Haarsträubende Fehlpässe und Defizite im Offensivspiel sorgen leider dafür, dass wir es nicht schaffen einen Gegner mal hinten drin festzunageln.


    Kopf hoch und Kraft sammeln nun für das ultimative Saisonfinale gegen die SVE...

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Die bessere Mannschaft hat gewonnen, aktiver, attraktiver, spielerisch und Passtechnisch viel besser, schneller und giftiger . Dagegen Angsthasenfussball nur abgestimmt den Ball zu halten und irgendeiner macht schon einen. Wir spielen langweiligen emotionslosen Fussball mit Mittelfeldspielern ohne Ideen und Zug zum Tor. Unser Fussball ist taktisch und Aufstellungstechnisch nie eine Überraschung oder mutig, die Gegner zwingen uns ihre Spielweise auf und wir reagieren nur, agieren sehr selten. Es ist schon peinlich wenn Homburg aufsteigen sollte, und wir Gurken spielen immer noch 4 Liga. Aber momentan sind wir nicht gut genug. Herr Lottner sollte die Saison abhaken und wieder attraktiven kämpferischen Fussball spielen lassen sonst versinken wir im unteren Bereich der Liga, denn gegen Elversberg werden wir die nächste Niederlage kassieren. Wenn ihm das nicht gelingt ohne den Druck den wir jetzt nicht mehr haben und dann vielleicht in der zweiten Saisonhälfte noch mal angreifen wenn möglich, dann sollte er freiwillig gehen. Jetzt hat er die Stürmer, aber bringt sie nur wenn wir zurück liegen. Noch was zum Elfer, habe das Spiel wegen Arbeit nur zu Hause schauen können. Lass nie einen Verteidiger einen Elfer schiessen, nur wenn er muss. Warum nicht der Mittelstürmer. Bei uns haben nur Stürmer die Elfer geschossen. Bin beim Elfer an den Kühlschrank und habe meinen Jungs gesagt, der geht nicht rein. Ich war mir wirklich sicher. Den musst du samt Torwart reinmachen.

  • Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


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  • Was für ein Gejammer. Und wie blind wird jetzt wieder mal polarisiert. Homburg top und wir Flop? Son Quatsch und nur durch den tief sitzenden Frust entschuldbar. Ich habe ein Spiel gesehen, was wir normalerweise gewinnen. Wir waren mindestens genauso gut und an Lottner hat's sicherlich nicht gelegen, denn 1903% Chancen hatten wir genug, leider nicht gemacht. Zelle verschießt den Elfer und hat Pech bei Salfelds Glanzparade. Miotke kommt aus 3 m leider beim Kopfbal nicht ganz hinter den Ball als Salfeld schon ausgespielt war und das Tor leer. Jacob muss den machen als Salfeld wieder Klasse hält und Mendy beim Nachschuss leider ein Tick zu weit vorne und deshalb im Abseits. Unser Druck war bis zum Schluss da, Homburg enorm am Schwimmen und normalerweise machste dann auch noch den Ausgleich. Wo bitteschön war Homburg stärker? Die hatten einfach mehr Glück, wie beim 2:1. Ein Unentschieden war mindestens drin und wäre auch mehr als verdient gewesen. Für mich war das eines unsrer besten Saisonspiele und wir sind als Mannschaft geschlossen aufgetreten. Klar hat Homburg sehr mutig gespielt und dagegen gehalten, trotzdem waren wir auch gut. Das Ergebnis spiegelt ganz und gar nicht das Spiel wieder. Mund abwischen, aufstehen und weiter machen. Wir sind Saarbrücken.

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