Anthony Barylla

  • Daten






    Überblick Karriere


    Zitat

    Stationen in der Jugend

    • SV Schmölln (??? - 30.06.2010)
    • RB Leipzig (01.07.2010 - 30.06.2016)



    Zitat

    Stationen im Aktivenbereich

    • RB Leipzig (01.07.2016 - 30.06.2017) (RL Nordost)
    • FSV Zwickau (01.07.2017 - 30.06.2019) (3.Liga)



    Zitat

    Einsätze

    • 62 Einsätze 3.Liga (2 Tore)
    • 24 Einsätze RL Nordost (2 Tore)
    • 45 Einsätze A-Junioren-Bundesliga (1 Tor)
    • 02 Einsätze dt. Meisterschaft der A-Junioren (0 Tore)
    • 46 Einsätze B-Junioren-Bundesliga (1 Tor)
    • 02 Einsätze dt. Meisterschaft der B-Junioren (0 Tore)



    Karriere:
    Anthony Barylla wurde im Juni 1997 in Gera geboren und begann seine fußballerische Laufbahn im Kinderalter beim SV Schmölln. Es ist nicht genau bekannt in welchem Alter er begonnen hat. Im Sommer 2010 wurde er schließlich von den Scouts von RB Leipzig entdeckt und wechselte in der Folge in deren Nachwuchsleistungszentrum. Ab einem Alter von 13 Jahren wurde er entsprechend professionell ausgebildet, in der Saison 2012/13 war er schließlich als 16-Jähriger in der U17 des Clubs angekommen und kam hier in der B-Junioren-Bundesliga zu 22 Einsätzen. Bis nach dem Winter war er dabei im Grunde Stammspieler, anschließend kam er vor allem von der Bank. Insgesamt stand er als jüngerer Jahrgang 13 Mal von Beginn an auf dem Feld. Leipzig landete im Mittelfeld. Im Jahr darauf war gehörte er dem älteren Jahrgang an und kam auch in allen 26 Ligaspielen zum Einsatz, stand aber nur in acht Begegnungen beim Anpfiff auf dem Feld. 18 Mal kam er von der Bank, dazu mit einigen Kurzeinsätzen. Leipzig wurde Staffelsieger und scheiterte erst im Finale um die deutsche Meisterschaft an Dortmund. Barylla wurde in zwei der drei Endrundenspiele in der Schlussphase eingewechselt. Im Sommer 2014 rückte er dann in die U19 auf. Am Anfang der Saison behielt er seine Position als Back-Up mit gelegentlichen Einwechslungen, im Herbst gelang ihm dann erneut der Durchbruch und er blieb bis zum Saisonende Stammspieler. Unter dem Strich bedeutete dies 21 Einsätze, darunter 16 Spiele von Beginn an. Auch hier wurde Leipzig Staffelsieger, in beiden Halbfinalspielen gegen Hertha stand er dann auch über 90 Minuten auf dem Feld. Auch in seinem letzten Jahr in der Jugend war er absoluter Stammspieler. Nur in zwei Spielen kam er nicht zum Einsatz, ansonsten stand er immer in der ersten Elf und spielte fast immer über die volle Distanz.


    Zu Beginn der Saison 2016/17 wurde er dann in die zweite Mannschaft von RB übernommen und war somit in der Regionalliga Nordost aktiv. Sein Aktivendebüt feierte er am 6.August 2016 beim Auswärtsspiel bei Energie Cottbus, auch in den folgenden beiden Spielen stand er 90 Minuten auf dem Platz. Es folgten in den weiteren Wochen Phasen auf der Bank und als Stammspieler ehe er sich ab Dezember fest in die Mannschaft spielen konnte. Diese Position hielt er dann auch bis zum Saisonende. Sein erstes Aktiventor erzielte er am 19.März 2017 in Schönberg. Seine Premiensaison im Aktivenbereich schloss er mit 24 (von 34 möglichen) Einsätzen ab. 19 Spiele absolvierte er von Beginn an, insgesamt gelangen ihm zwei Saisontore. Nach einem Jahr im Aktivenbereich ging er den nächsten Schritt und wechselte zum Drittligist FSV Zwickau. Dort startete er in der Saison 2017/18 als Back-Up, arbeitete sich jedoch im Laufe der Hinrunde in die erste Mannschaft vor. Ab Mitte Oktober war er dann ein etablierter Spieler in der 3.Liga und spielte quasi immer von Beginn an und über 90 Minuten. Am Ende der Saison zählte er 28 Einsätze (25 Spiele von Beginn an). Ihm gelang ein Saisontor in Jena. Mit Zwickau gelang ihm der avisierte Klassenerhalt. In die gerade abgelaufenen Saison ging er als Stammspieler auf der rechten Seite. Bis in den Februar hinein wurde er nur einmal nicht eingesetzt und stand sonst immer von Beginn an auf dem Feld. Krankeitsbedingt verpasste er dann zwei Spiele und verlor ein Stück weit seinen Platz. In den letzten knapp drei Monaten der Saison kam er häufiger von der Ersatzbank denn von Beginn an zum Einsatz. 34 Einsätze, davon 26 Spiele in der Startelf, absolvierte er.


    Der 22-Jährige kommt mit der Empfehlung von 62 Einsätzen in der 3.Liga nach Saarbrücken. Von den zwei Jahren in Zwickau war er rund eineinhalb Stammkraft und insgesamt ist das eine beachtliche Bilanz in seinem Alter. Dazu kommen noch 24 Einsätze in der Regionalliga Nordost. Drei Jahre im Aktivenbereich hat er also hinter sich und in diesem Zeitraum rund 90 Spiele absolviert. Dazu kommen etwas weniger als 100 Einsätze in den U-Junioren-Bundesligen. Vor der Position her hat er in Zwickau vor allem als rechter Verteidiger gespielt und damit auch auf der Position auf der er in der Jugend ausgebildet wurde. Auch in seinem Aktivenjahr in Leipzig hat er vor allem auf dieser Position gespielt. Sofern die Daten korrekt sind hat er in seiner Karriere aber auch schon in der Innenverteidiger, als defensiver Mittelfeldspieler und auf der rechten offensiven Außenbahn gespielt.

  • Scheint ein guter Spieler zu sein. Zumindest die Werte und Statistiken sprechen für ihn. Dazu stellt man sich im Forum des FSV Zwickau durchaus die Frage,warum er eine Liga tiefer wechselt und teilt die Meinung, dass er mindestens in die dritte Liga gehört, sich vielleicht sogar im Bereich der zweiten Liga einbringen kann.


    Ich bin gespannt, ihn die ersten Male selbst spielen sehen zu dürfen.

  • Der Aufstieg (leider nicht sportlich zu Ende gebracht) des FCS in die 3.Liga hat einige personelle Nebenwirkung mit sich gebracht. Eine Folge: Der Vertrag mit Innenverteidiger Boné Uaferro verlängert sich durch eine eingebaute Vertragsklausel um ein weiteres Jahr bis zum 30.Juni 2021.


    Boné Uaferro wechselte zur Saison 2019/20 zum FCS und war ein Teil der Runderneuerung (mit Anthony Barylla, Christopher Schorch und Jayson Breitenbach) der Defensive. Uaferro kam dabei vom Drittligaabsteiger Fortuna Köln nach Saarbrücken. In Köln spielte Uaferro von 2014 an und war in all dieser Zeit Stammspieler in der 3.Liga. Vor seiner Zeit in Köln spielte er beim FC Schalke 04 II und beim 1.FC Union Berlin. In Berlin wurde Uaferro auch ausgebildet. Ähnlich wie die anderen Verpflichtungen für die Defensive im Sommer 2019 hat Uaferro die Erwartungen an seine Person erfüllen können. Er ist auf Anhieb Stammspieler beim FCS geworden und hat als Innenverteidiger an der guten Tabellensituation bis zum Saisonabbruch seinen Anteil. Er bestritt bis dato für den FCS 24 Einsätze. In der Regionalliga kommt er auf 20 Einsätze, dabei hat er in 17 Begegnungen von Beginn an gespielt. Im DFB-Pokal stand er in allen vier Begegnungen in der Startelf und hat die ersten drei Spiele auch komplett bestritten. Gegen Düsseldorf musste er verletzungsbedingt bereits in der Anfangsphase ausgewechselt werden. Sein Debüt im Saarlandpokal steht dagegen noch aus. Auch ein Pflichtspieltor im FCS-Trikot war ihm noch nicht vergönnt.


    Der Vertrag von Uaferro hat sich durch den Aufstieg automatisch verlängert und auch ansonsten wäre der Verein sicher bestrebt gewesen den Vertrag zu verlängern. Die Zahlen und die Leistungen des Spielers sprechen stark dafür und man wäre sicher auch auf normalen Wege bemüht gewesen einen Stammspieler zu halten. Zumal er mit seinen 28 Jahren auch einen sehr guten Spagat zwischen Erfahrung und Fortschritt seiner Karriere besitzt und noch einige gute Jahre vor sich haben kann. Er hat seinen Teil dazu beigetragen die Defensive zu stabilisieren. Abgesehen davon bringt er auch schon Erfahrung aus der 3.Liga mit und kennt die neue Spielklasse bereits. Ob Uaferro eine normale Verlängerung in der Regionalliga mitgemacht hätte? Zumindest im Sommer 2019 schien er sich zwei Jahre in der Regionalliga noch nicht vorstellen können. Ob er allerdings mit Angeboten aus der 3.Liga eingedeckt worden wäre lässt sich nicht abschätzen, während ein Wechsel innerhalb einer Regionalliga den Sinn nicht erfüllt hätte.

  • Er ist jung und will weiter Kariere machen, keiner würde es ihm übel nehmen. Die Chancen stehen gegen 2.Ligisten nicht so toll, aber wer weiß. Hier hätte er sicherer einen Stammplatz als eine Etage höher, das wird er auch bedenken.

  • Wenn er gehen sollte gibt's nichts zu motzen: er hat seinen Vertrag erfüllt und gute Leistungen gebracht. Sofern er woanders (und auch wieder etwas näher an der Heimat) besser verdient und eine starke Mannschaft vorfindet ist das vollkommen ok. Auch wenn ich mir wünsche würde, dass er bleibt.

    Ob es dann wirklich zu einem Stammplatz reichen sollte steht dann aber in den Sternen, die Konkurrenz dürfte da schon größer sein.

    Aber bitte schnell entscheiden, Ausflüchte gibt's jetzt ja keine mehr.

  • Also wenn man manche Kommentare hier liest könnte man glauben wir haben eine echt Gurkentruppe und man kann froh sein wenn die Jungs geradeaus laufen können.

    Ich frage mich dann natürlich immer wie wir uns bis jetzt auf Platz 5 halten konnten.

  • Also wenn man manche Kommentare hier liest könnte man glauben wir haben eine echt Gurkentruppe und man kann froh sein wenn die Jungs geradeaus laufen können.

    Ich frage mich dann natürlich immer wie wir uns bis jetzt auf Platz 5 halten konnten.

    Das muss dann wohl am Trainer liegen. Ach nee, der kann’s auch nicht sein, denn der war ja miserabel. Dann waren es bestimmt die tollen Rahmenbedingungen wie Stadion, Trainingsgelände, Laptop etc. Ach nein, das kann’s auch nicht gewesen sein. Denn die sind ja auch miserabel. (Ironie aus)

    Ja was war es denn dann?

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