FCS in den Medien

  • FCS-Fans erinnern an Spiel gegen den FC Liverpool


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    Auf den Tag genau vor siebzig Jahren spielte der 1. FC Saarbrücken an der Anfield Road gegen den FC Liverpool. Die BOYS haben diesem Tag in besonderer Weise gedacht, in dem sie ein Banner an der Alten Brücke angebracht haben, das auch den Spruch des damaligen FIFA-Präsident Jules Rimet zitiert, der den 1. FC Saarbrücken als die “interessanteste Mannschaft Europas” bezeichnete. WhatsApp Image 2021 05 09 at 18.17.44Programmheft des FC Liverpool

    Die Saarländer waren damals von zuhause aus zunächst nach Luxemburg gereist, wo sie deren Nationalmannschaft zweistellig besiegten. Dann ging es mit der Fähre nach England. Werner Otto, der wohl letzte noch lebende Spieler aus dieser Saarbrücker Ära, kann sich noch an diese Fahrt erinnern. Am 9. Mai erfolgte der Anstoß um 18.30 Uhr an der Anfield Road. Peter Momber brachte die Saarbrücker durch einen Elfmeter in der 30. Minute in Führung, Stubbins glich in der 60. aus. Das Spiel endete also 1:1 und man überreichte dem FCS einen Pokal, der noch immer existiert. Er befindet sich allerdings nicht in den Räumen des Vereins, sondern in der Vitrine von Reiner Paul in Dudweiler. Der fand ihn in einem Müllcontainer als der FCS in den 80er Jahren aus dem Saartoto-Haus auszog und eine neue Heimat in der Lebacher Straße suchte. 1951-saarbrucken-team-in-liverpool.jpg?w=840&h=599Unten, der zweite von links, ist Hermann Neuberger, der die Delegation aus Saarbrücken anführte.

    Der FCS spielte damals in folgender Formation: Erwin Strempel, Nikolaus Biewer, Theodor Puff, Karl Berg, Peter Momber, Waldemar Philippi, Werner Otto, Herbert Martin, Herbert Binkert, Jakob Balzert, Karl Heinz Prinz. imageWerner Otto, rechts, erzählt Reiner Paul, dem Retter des Pokals, von der Festival-Reise nach Liverpool image 1Der gerettete Pokal

    Eine tolle Aktion der BOYS!



    https://www.saarnews.com/fcs-f…l-gegen-den-fc-liverpool/

    04cda741f2830994dfe7454a79a701c6?s=96&d=mm&r=gByRedaktion Saarnews


    9. Mai 2021


  • DAS ist doch mal ne klasse Aktion der Boys. Warum geht das nicht immer so? Die meisten der veroeffentlichten Texte von dort klingen leider als haette sie ein 12jaehriger in der Pause vor der naechsten Deutschstunde hingekritzelt um was zu haben was er abgeben kann.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • Kämpfer Bulic hat nie aufgegeben


    Zitat

    Bulic arbeitete weiter. „Ich bin heute zwei Klassen stärker, als ich damals war“, glaubt er. Dennoch wurde Bulic von Trainer Lukas Kwasniok zu Beginn des Jahres in die sogenannte Trainingsgruppe zwei verbannt. „Es gab private Gründe in der Familie. Das war vom Kopf her schwer. Und dann brauchst du jemanden, der es dir sagt, damit du wieder in die richtige Richtung kommst“, erinnert sich Bulic. Es klingt fast dankbar. „Es war nicht einfach. Aber ich habe weitergemacht und Gas gegeben, auch in jedem Training mit der Trainingsgruppe zwei. Ich habe mir immer gesagt: Wenn die Zeit kommt und ich spiele, werde ich allen zeigen, was ich draufhabe.“ Aufgeben ist nicht seine Art. „Man darf nie aufgeben. Ich bin ein Kämpfer – das ist mein Lieblingssatz.“

  • Ein kleiner Denkanstoß zu richtigen Zeit kann schon hilfreich sein. Ich denke die TG2 hat dann auch gezeigt von welchem Charakter jemand ist - aufgeben und sich hängen lassen oder kämpfen und sich durchbeissen. Ich wünsche ihm Erfolg und hoffe er kann zeigen was in ihm steckt.

  • Ein kleiner Denkanstoß zu richtigen Zeit kann schon hilfreich sein. Ich denke dir TG2 hat dann auch gezeigt von welchem Charakter jemand ist - aufgeben und sich hängen lassen oder kämpfen und sich durchbeissen. Ich wünsche ihm Erfolg und hoffe er kann zeigen was in ihm steckt.

    Die Einstellung passt auf jeden Fall zu uns. Kämpfen, nicht jammern.

  • Fokussiert bis zuletzt


    Zitat

    Lukas Kwasniok hat sich während der gesamten Saison nicht viel mit Statistiken aufgehalten. Während der Vorrunde weigerte sich der Trainer des 1. FC Saarbrücken gar über Wochen, auf die Tabelle zu schauen. Und so zog der 39-Jährige nach einem emotionalen Heimspiel gegen den SV Meppen dann doch ein emotionales Fazit. „Ich bin stolz auf meine Jungs, dass sie bis zum Schluss Gas geben. Wir haben Großes geleistet. Jetzt wollen wir die Marke von 60 Punkten auch noch knacken", sagte er nach dem zähen, aber letztlich ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen die nun stark abstiegsbedrohten Gäste aus dem Emsland.

  • Welches Problem haben Polizei und Innenministerium mit den „FCS-Fans“?


    Zitat

    Drei Tage nach dem Vorfall am Markt, der den “FCS-Fans“ zugeordnet wurde, fand das Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim statt. Unter den Bedingungen, die nun einmal seit Oktober herrschen: Kein Zutritt für Fans. Nichts Neues, also. Alles wie gewohnt, sollte man meinen. Doch an diesem Abend war am Ludwigsparkstadion deutlich mehr los als bei allen anderen Heimspielen bisher zusammen. Nur waren keinerlei Anhänger des größten Fußballvereins des Landes im Umfeld zu sehen, sondern grüne Mannschaftswagen der Polizei und massenweise Polizisten. 110 zusätzliche Kräfte sicherten – nichts!



    Über 110 Polizeikräfte bei einem Geisterspiele, wo doch jeder vorher wusste, dass überhaupt nichts passieren würde. :D

  • Keine Ahnung was er anscheinend für ein Problem mit dem FCS hat... Aber ich kann diesen Suppenwürfel nicht mehr sehen und hören..

    Wie selbstgefällig und herablassend er sich immer gegenüber uns Fans gibt...

    Sollte lieber froh sein, dass es im Saarland einen Verein gibt der LEBT und so gelebt wird!

    Wenn ich mir vorstellen würde, dass es nur Elversberg und dergleichen als "Elv für das Saarland" hier in der Region geben würde, als ein Retortenverein der 99% der Fußballfans im Saarland grob gesagt am Hintern vorbei geht, dann hätten wir hier nur noch Bayern und Bvb Fans..


    Bin ich froh, wenn dieser absolute Unsympath in Rente geht und verschwindet..

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